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		<title><![CDATA[Blog Verständnis schaffen, für sich und andere]]></title>
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		<description><![CDATA[Ich unterstütze Menschen an herausfordernden Wendepunkten ihres Lebens, sich und andere besser zu verstehen, um stabil und resilient ihren Weg gehen zu können.]]></description>
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		<lastBuildDate>Wed, 17 Dec 2025 11:43:00 +0100</lastBuildDate>
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			<title><![CDATA[Welches Coachingformat passt wirklich zu dir?]]></title>
			<author><![CDATA[Conny Exß]]></author>
			<category domain="http://www.connyexss.com/blog/index.php?category=Wissenswert"><![CDATA[Wissenswert]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000015"><div class="imHeading1">Welches Coachingformat passt zu dir?</div><div class="imHeading2">Warum Orientierung mehr verändert als „nach Bedarf buchen“</div><div><br></div><div>Jahresende.<br> Viele meiner Kundinnen sitzen mir gegenüber und sagen einen Satz, der fast immer gleich klingt:<br> <i>„<span class="cf1">Nächstes Jahr möchte ich wirklich etwas ändern. Ich weiß nur noch nicht wie.</span>“</i></div> &nbsp;<div>Und oft folgt gleich danach:<br> <i>„<span class="cf1">Sobald ich an einer Stelle nicht weiter komme, melde ich mich."</span></i></div> &nbsp;<div>Das klingt selbstbestimmt.<br> Und genau hier beginnt das Missverständnis.</div><div><span class="fs12lh1-5"> </span><br></div><div class="imHeading4">Veränderung passiert nicht punktuell</div><div>Was wir im Coaching verändern wollen, sind selten einzelne Situationen.<br> Es geht um Muster, um Gewohnheiten und um automatische Reaktionen unter Druck.</div> &nbsp;<div>Und die lassen sich nicht „bei Bedarf“ umstellen.</div><div><br></div><div>Und gleichzeitig erlebe ich genau hier immer wieder einen Knackpunkt:<br> Wenn <b>Format und Ziel nicht zusammenpassen</b>, bleibt Veränderung oft nur ein Stückwerk.</div><div> </div> &nbsp;<div>Nach vielen Jahren Erfahrung habe ich deshalb meine Angebote bewusst auf <b>drei klare Coachingformate </b><span class="fs12lh1-5">reduziert</span>. Nicht, um es einzuschränken, sondern um die <b>Wirkung</b> zu erhöhen.</div><div><b> </b></div> &nbsp;<div class="imHeading2">Warum ich heute nur noch drei Hauptformate anbiete</div><div>Coaching ist keine Reparatur einzelner Momente. Coaching bedeutet fast immer: <b>eine Gewohnheit verändern, </b><span class="fs12lh1-5">und zwar</span><b> </b>im Denken, Entscheiden und Reagieren.</div> &nbsp;<div>Und genau dafür gibt es drei wirksame Wege.<br> Am einfachsten erläutere ich dir das mit einem Vergleich aus dem <b>Fitnesstraining</b>.<span class="imTACenter fs12lh1-5"> </span></div> &nbsp;<div class="imHeading5 imTACenter">Veränderung ist wie Training – drei Wege, ein Ziel</div> &nbsp;<div>Wenn du etwa verändern willst, hast du grundsätzlich drei Möglichkeiten.</div> &nbsp;<div> </div><div class="imHeading4">1. Ich trainiere für mich alleine</div><blockquote><blockquote><div>Ich informiere mich.</div></blockquote><blockquote><div>Ich lese Bücher, folge Accounts, probiere Übungen aus und mache mein Ding, wann auch immer und wie es für mich passt.</div></blockquote></blockquote> &nbsp;<div> </div><div>Das hat für dich klare Vorteile: maximale Flexibilität, geringe Kosten und die volle Selbstbestimmung darüber, wann, wie und in welchem Tempo du vorgehst.</div> &nbsp;<div> </div><div>Gleichzeitig brauchst du für diese Variante viel <b>Selbstdisziplin</b>.<br> Niemand achtet darauf, ob du die Übung richtig ausführst.<br> Niemand stoppt dich, wenn du dir mehr schadest als nützt.<br> Und oft merkst du erst spät, dass du zwar viel machst, aber nicht wirklich vorankommst.</div> &nbsp;<div> </div> &nbsp;<div><b>Vorteile:</b></div><ul type="disc"> &nbsp;<li>maximale Flexibilität</li> &nbsp;<li>geringe Kosten</li> &nbsp;<li>volle Selbstbestimmung</li> </ul> &nbsp;<div><b>Herausforderungen:</b></div><ul type="disc"> &nbsp;<li>hohe Selbstdisziplin nötig</li> &nbsp;<li>niemand korrigiert die Ausführung</li> &nbsp;<li>Fortschritt schwer einschätzbar</li> </ul> &nbsp;<div>manchmal mehr Schaden als Nutzen</div> &nbsp;<div> </div> &nbsp;<div class="imHeading4">2. Ich gehe ins Fitnessstudio</div><blockquote><blockquote><div>Ich trainiere nicht mehr alleine.</div></blockquote><blockquote><div> Ich habe einen Rahmen, treffe Gleichgesinnte, bekomme Motivation von außen.</div></blockquote><blockquote><div> Bei Bedarf kann ich eine Trainerin fragen, ob meine Ausführung passt oder wie ich mich steigern kann.</div></blockquote></blockquote> &nbsp;<div> </div><div>Für viele funktioniert dieser Rahmen gut, weil Regelmäßigkeit entsteht, der Austausch mit anderen trägt und von außen immer wieder Impulse kommen – fachlich wie motivierend.</div> &nbsp;<div> </div><div>Und doch gibt es hier eine typische Hürde:<br> Gerade wenn ein Motivationsloch entsteht, fühlen sich viele plötzlich beobachtet, unzulänglich oder „nicht konsequent genug“.<br> Dann geht man lieber gar nicht mehr hin, obwohl man eigentlich wieder starten möchte.</div> &nbsp;<div> </div> &nbsp;<div><b><br></b></div><div><b>Vorteile:</b></div> &nbsp;<ul type="disc"><li>gemeinsamer Rhythmus</li> &nbsp;<li>Motivation durch andere</li> &nbsp;<li>fachliche Korrektur möglich</li> &nbsp;<li>gutes Preis-Leistungs-Verhältnis</li> </ul> &nbsp;<div><b>Herausforderungen:</b></div> &nbsp;<ul type="disc"><li>Sichtbarkeit kann Druck erzeugen</li> &nbsp;<li>Motivationslöcher führen oft zum Rückzug</li> &nbsp;<li>man „verschwindet“, statt wieder einzusteigen</li> </ul> &nbsp;<div> </div> &nbsp;<div class="imHeading4">3. Ich arbeite mit einem Personal Coach</div><blockquote><blockquote><div>Diese Variante schreckt meist im ersten Moment ab, vor allem wegen der Kosten.</div></blockquote><blockquote><div> Und gleichzeitig zeigt sich in der Praxis oft etwas anderes, wenn man ehrlich hinschaut.</div></blockquote><blockquote><div>Wer über längere Zeit verschiedenste Trainingsbücher gekauft, Programme ausprobiert, Abos abgeschlossen oder Geräte angeschafft hat, merkt irgendwann: Der finanzielle Aufwand war da, aber der gewünschte Fortschritt oft nicht.</div></blockquote></blockquote> &nbsp;<div><span class="fs12lh1-5">Der Unterschied beim Personal Training liegt weniger im „mehr machen“, sondern im </span><b class="fs12lh1-5">gezielten Hinschauen</b><span class="fs12lh1-5">. Eine Trainerin beobachtet genau, wie du trainierst, erkennt ungünstige Bewegungsmuster, passt Übungen individuell an und achtet darauf, dass Belastung und Regeneration in einem sinnvollen Verhältnis stehen.</span><br></div> &nbsp;<div><span class="fs12lh1-5">Es geht nicht darum, dich anzutreiben, sondern darum, </span><b class="fs12lh1-5">richtig zu trainieren</b><span class="fs12lh1-5">.</span><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div> Wenn du verstehst, was dein Körper braucht und wie du Übungen sauber ausführst, kannst du vieles später eigenständig und mit deutlich weniger Kraftaufwand weiterführen.</div> &nbsp;<div>Manchmal reicht danach ein gelegentliches Nachjustieren oder der Wechsel zurück ins Fitnessstudio, um im eigenen Tempo dranzubleiben.</div><div> </div> &nbsp;<div><b>Vorteile:</b></div><ul type="disc"> &nbsp;<li>maßgeschneiderte Schritte</li> &nbsp;<li>Verständnis statt nur Disziplin</li> &nbsp;<li>nachhaltige Veränderung</li> &nbsp;<li>hohe Wirksamkeit</li> </ul> &nbsp;<div><b>Herausforderung:</b></div> &nbsp;<ul type="disc"><li>die Investition wirkt auf den ersten Blick höher</li> </ul> &nbsp;<div><b> </b></div> &nbsp;<div class="imHeading2">Was das mit meinen Coachingformaten zu tun hat?!</div><div class="imHeading5">Ganz konkret bedeutet das...</div><div><i><span class="fs12lh1-5"><b>Wenn du alleine trainieren</b></span><span class="fs12lh1-5"> willst</span></i>, d<span class="fs12lh1-5">ann reichen meine Inhalte völlig aus.</span></div><div> Blogartikel, Newsletter und Impulse kombiniert mit dem, was du dir sonst aus Büchern oder dem Internet holst.</div> &nbsp;<div> </div><div><i><span class="fs12lh1-5"><b>Wenn du in der Gruppe wachsen möchtest</b></span><span class="fs12lh1-5">, </span></i><span class="fs12lh1-5">d</span><span class="fs12lh1-5">ann ist die <a href="https://www.beratungslounge.at/" target="_blank" class="imCssLink">Beratungslounge</a> dein Format.</span></div><div> Du übst regelmäßig, stellst Fragen, bekommst Resonanz und Motivation.<br> Du bist nicht allein und doch ganz bei deinem Thema.</div><div> </div> &nbsp;<div><b class="fs12lh1-5"><i>Wenn du spürst: „So wie bisher komme ich hier nicht weiter“</i></b></div><div>Wenn du dieses Thema schon öfter hattest.<br> Wenn du immer wieder an denselben Punkt kommst.<br> Oder wenn du über etwas „drüberkommen“ möchtest, das du nicht alleine tragen willst, dann sind die intensiven, <span class="fs12lh1-5"><b><span class="cf2"><a href="https://tidycal.com/1y00pwe" class="imCssLink">eng begleiteten 1:1-Formate der richtige Weg</a></span></b></span>.</div><div><br></div><div>Das kann eine Begleitung über mehrere Monate sein.<br> Oder – wenn es einen klaren Fokus braucht – ein intensives 1:1-Retreat über zwei Tage.</div><div> </div><div><br></div><div class="imHeading6">Genau diese drei Wege bilde ich heute bewusst ab:</div> &nbsp;<ul type="disc"><li><b>Impulse &amp; Orientierung</b><br> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;→ Blog, Newsletter, Inhalte zum Selbstdenken und Ausprobieren</li><li><b>Begleitete Gruppe</b><br> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;→ Beratungslounge: üben, reflektieren, dranbleiben, gemeinsam wachsen</li><li><b>Intensive 1:1-Begleitung</b><br> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;→ 4–6 Monate oder ein Jahr eng begleitet<br> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;→ oder ein kompaktes <b>2-tägiges 1:1-Retreat</b> für einen klaren Durchbruch</li> </ul> &nbsp;<div>Alle drei Wege sind <b>gute Wege</b>.<br> Entscheidend ist nicht das Format, sondern <b>was genau zu dir gerade passt.</b></div><div><span class="imTACenter fs12lh1-5"> </span><br></div> &nbsp;<div class="imHeading2">Woran du erkennst, was du gerade brauchst?</div><div>Woran du erkennst, was du gerade brauchst, zeigt sich oft sehr deutlich im Alltag.</div> &nbsp;<div>Zum Beispiel dann, wenn du merkst, dass du viel verstehst, aber unter Druck trotzdem in alte Muster fällst.<br> Oder wenn du motiviert startest, aber nach einiger Zeit wieder ins Stocken kommst. Oder wenn ein Thema zwar leiser wird, aber nie wirklich verschwindet.</div><div><br></div><div>Manche Anliegen lassen sich gut alleine klären, durch Lesen, Nachdenken und Ausprobieren.<br> Andere profitieren davon, gemeinsam mit anderen dranzubleiben, regelmäßig zu reflektieren und sich immer wieder neu auszurichten. Und wieder andere Punkte brauchen einen geschützten Raum und eine engere Begleitung, um wirklich in Bewegung zu kommen.</div><div><br></div><div>Es geht dabei nicht um richtig oder falsch.<br> Sondern darum, ehrlich wahrzunehmen, <b>wie viel Unterstützung dir gerade gut tut</b>, damit Veränderung nicht nur gedacht, sondern auch gelebt wird.<span class="imTACenter fs12lh1-5"> </span></div> &nbsp;<div class="imHeading2">Zum Schluss</div><div>Viele meiner Kundinnen sind überzeugt davon, zu wissen, was sie brauchen.<br> Und das ist kein Zufall: Sie haben in den letzten Jahren viel reflektiert, ausprobiert, dazugelernt und Verantwortung übernommen.</div><div><br></div><div>Manchmal lohnt es sich trotzdem, für einen Moment Abstand zu nehmen und die eigene Entwicklung aus der Metaebene zu betrachten:<br></div><blockquote><div> Was hat dich über längere Zeit wirklich weitergebracht?</div><div> Wo hast du viel investiert – Zeit, Energie, Aufmerksamkeit – und bist dennoch immer wieder an ähnlichen Punkten gelandet?</div><div><br></div></blockquote><div>Diese Fragen sind keine Kritik an dir.<br> Sie sind oft der Schlüssel zu mehr Klarheit darüber, <b>welcher Rahmen</b> Veränderung tatsächlich unterstützt.</div> &nbsp;<div>Wenn Fragen bei dir auftauchen – zu dir, zu deinem Weg oder zu meinen Coachingformaten –,<br> dann kann ein Gespräch mit mir ein guter nächster Schritt sein.<br> Nicht, um dich zu überzeugen, sondern um gemeinsam Ordnung in die Gedanken zu bringen und eine stimmige Entscheidung zu ermöglichen.</div> &nbsp;<div class="imHeading6 imTACenter">Klarheit entsteht selten im Alleingang, sondern oft entsteht sie im gemeinsamen Hinschauen.</div><div><br></div><div>Daher lade ich dich ein, dir einen kurzen unverbindlichen Kennenlerntermin bei mir zu buchen. </div><div>Ich freue mich schon jetzt sehr darauf, dich beim ersten Schritt zu Klarheit und Veränderung, zu unterstützen.</div><div><br></div><div><a href="https://tidycal.com/1y00pwe" class="imCssLink">Hier geht´s zu meinen freien Terminen!</a></div><div><br></div><div>Liebe Grüße</div><div>Conny</div> &nbsp;<div> </div> &nbsp;<div> <br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 17 Dec 2025 10:43:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Eigene Stärken stärken: Warum du nicht an deinen Schwächen arbeiten musst, um wirksam zu sein]]></title>
			<author><![CDATA[Conny Exß]]></author>
			<category domain="http://www.connyexss.com/blog/index.php?category=Aus_der_Praxis"><![CDATA[Aus der Praxis]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000014"><w:sdt docpart="DBC86336A6E545A89C84372486041DA2"> &nbsp;<div class="imHeading1">Eigene Stärken stärken: Warum du nicht an deinen Schwächen arbeiten musst, um wirksam zu sein.</div><div class="imHeading2"><br>Ich muss mich verändern … oder?</div><div>Da war sie wieder, diese typische Szene in meinen Coachings.</div><span class="fs12lh1-5">Eine kluge, reflektierte Frau, mitten in einer komplexen beruflichen &nbsp;Phase, mit einem hohen Anspruch an sich selbst und mit dem Satz:</span><br><span class="fs12lh1-5">„Ich muss mich verändern, damit ich weiterkomme.“</span><div><br></div><div>Er kam nicht als Frage, sondern als Tatsache. Als &nbsp;innere Überzeugung, fast als Arbeitsauftrag: Ich bin zu viel, zu wenig, zu &nbsp;weich, zu hart, einfach gesagt: ich passe nicht. Und in mir ging in diesem &nbsp;Moment etwas an. Nicht besonders laut aber sehr klar. Es kam ein &nbsp;inneres Stoppschild, das sagt: Nein, nicht &nbsp;wieder an sich herumbasteln! Schau mal nach was da alles tolles schon vorhanden ist!</div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs12lh1-5">Denn wenn ich eines in all den Jahren in der Beratung beobachtet habe, &nbsp;dann das:</span><br></div><span class="fs12lh1-5">Frauen verändern sich. Meist sehr viel und das ständig.</span><br><div>Wir sind wahnsinnig anpassungsfähig, sei es mental, sozial oder &nbsp;emotional.</div><div>Aber genau diese Fähigkeit wird oft zu einer Sackgasse, weil sie sich &nbsp;nach außen richtet und das Innere irgendwann streikt.</div><div><br></div> &nbsp;&nbsp;<div class="imHeading2">Der Denkfehler hinter dem Veränderungsdruck</div><div>Natürlich entwickeln wir uns. Unser Gehirn ist plastisch und wir können &nbsp;lernen, wachsen und immer neue Wege gehen. Aber es macht einen entscheidenden &nbsp;Unterschied, ob ich mich verändere, um Erwartungen zu erfüllen oder ob ich &nbsp;mich weiterentwickle, weil ich mir selbst näherkommen möchte. Das eine macht &nbsp;eng, das andere macht weit. </div><div><br></div><div>Und es gibt einen kleinen, aber wirksamen Unterschied:</div>Ve<span class="fs12lh1-5">ränderung, um den Erwartungen anderer gerecht zu werden, wirkt nach &nbsp;außen oft perfekt, fühlt sich aber innen hohl an.</span><br><div>Weil wir uns selbst dabei verlieren.</div><div><span class="fs12lh1-5"> </span><br></div><div class="imHeading2">Die Flipperkugel und die Eiche</div><div>Ich nutze gern zwei Bilder für diesen Zustand.</div><div>Das eine ist die Flipperkugel: Sie wird angeschubst, fliegt los, stößt &nbsp;irgendwo an, ändert die Richtung. Schnell, reaktiv, nie ganz bei sich.</div><div>So fühlen sich viele Frauen in Phasen großer Anforderungen:</div><div>Getrieben und gelenkt von den Erwartungen anderer.</div><div>Voll im System, aber ohne festen Standpunkt.</div><div><span class="fs12lh1-5"> </span><br></div><div>Dann ist da das andere Bild, das Bild der Eiche.</div><div>Tief verwurzelt, beweglich im Wind, aber nicht beim ersten Impuls erschüttert.</div><div>Sie steht. Nicht starr, aber stabil.</div><div>Auch sie verändert sich, jedoch durch Wachstum und durch Jahreszeiten. </div><div>Aber nicht durch jeden Zuruf von außen. Dieses Bild nutze ich, wenn es &nbsp;darum geht, eine neue Haltung zu entwickeln. Eine, die nicht mit Abwehr &nbsp;reagiert, sondern mit Klarheit.</div><div><span class="fs12lh1-5"> </span><span class="fs12lh1-5"> </span><br></div><div>Der Weg dahin?</div><div>Selbstverbindung. Stärkenbewusstsein.</div><div>Und die Entscheidung, sich selbst als Zentrum zu setzen und nicht als &nbsp;Gegenentwurf zur Welt, sondern als inneren Fixpunkt, wo innere Stabilität &nbsp;entsteht und hält.</div><div><br></div><b><span class="fs26lh1-5 cf1 ff1">Auf Stärken konzentrieren</span></b><br><div>Die Frauen, die zu mir kommen, bringen ihre Stärken bereits mit. Doch &nbsp;sie sehen sie nicht, oder sie trauen ihnen nicht viel zu. Oft höre ich Sätze &nbsp;wie: „Das ist doch nichts Besonderes.“ oder „Das mache ich halt so.“ </div><div>Dabei sind es genau diese Eigenschaften, die sie bisher getragen haben. &nbsp;Die sie durch schwierige Situationen gebracht und in verantwortliche Rollen &nbsp;geführt haben.</div><div><span class="fs12lh1-5"> </span><br></div><div>Und nein, niemand sonst hat genau deine Stärken in genau dieser &nbsp;Kombination.</div><div>Das ist keine Floskel, sondern das ist faktisch so. Deshalb bleibe dir &nbsp;selbst treu!</div><div><span class="fs12lh1-5"> </span><br></div><div>Der zentrale Satz, mit dem ich oft arbeite:</div><div>„Was in dir darf sichtbarer werden?“</div><div>Nicht: Was musst du ändern? Sondern: Was darfst du von deinen eigenen &nbsp;Stärken mehr nutzen?</div><div><span class="fs12lh1-5"> </span><br></div><div class="imHeading2">Was, wenn deine Stärken schon alles in dir tragen?</div><div>Stell dir vor, du hältst eine Taschenlampe in der Hand. Sie &nbsp;funktioniert, sie leuchtet, aber das Licht wirkt diffus und streut in alle &nbsp;Richtungen, ohne klar erkennbaren Fokus. Du weißt, da ist etwas, aber es &nbsp;erreicht wenig. Nun setzt du eine Linse davor. Eine, die zu deinem Licht &nbsp;passt. Und plötzlich wird der Strahl gebündelt, klar und kraftvoll. </div> &nbsp;<div>Du siehst, wohin du gehst und andere sehen es auch!</div><div><span class="fs12lh1-5">Deine Stärken sind dieses Licht, das längst da ist. Doch erst wenn du &nbsp;es durch die passende innere Linse richtest, durch Bewusstsein, Selbstachtung &nbsp;und Klarheit, wird aus diffusem Bemühen eine echte Wirkung.</span><br></div><div>Nicht, weil du dich neu erfinden musst, sondern einfach, weil du &nbsp;aufhörst dich zu zerstreuen.</div><div><br></div><div>Du brauchst also keinen kompletten Neustart. Oft genügt ein bewusster &nbsp;Perspektivwechsel. Genau hier setzt auch die Positive Psychologie an. Sie lädt &nbsp;dich dazu ein, nicht auf das zu schauen, was fehlt oder nicht funktioniert, &nbsp;sondern auf das, was bereits da ist: deine Ressourcen, deine Stärken, deine &nbsp;Erfahrungen. </div><div>Wenn du deine Aufmerksamkeit von Mangel und Selbstzweifel hin zu dem &nbsp;lenkst, was dir gut gelingt und was dich trägt, verändert sich oft mehr, als &nbsp;du denkst.</div><div>Du bist du und das mit all deinen Stärken!</div><div><span class="fs12lh1-5"> </span><br></div><div class="imHeading3">Mini-Übung: Dein Licht bündeln</div><div>Wenn du Lust hast, probiere folgendes aus:</div><div><br></div><div>Notiere dir drei Situationen, in denen du das Gefühl hattest, klar und &nbsp;wirkungsvoll zu handeln</div><div><span class="fs12lh1-5">So, als wäre dein inneres Licht auf etwas gerichtet gewesen.</span><br></div><div><span class="fs12lh1-5"> </span><br></div><div>Überlege, welche deiner Stärken in diesen Momenten besonders sichtbar &nbsp;waren. </div><div>Was hast du konkret getan? </div><div>Welche Haltung hattest du dabei?</div><div><span class="fs12lh1-5"> </span><br></div><div>Frag dich: Wie könntest du diese Stärke heute gezielter einsetzen? Vielleicht &nbsp;in einem Gespräch, einer Entscheidung oder einer kleinen Alltagssituation?</div><div><span class="fs12lh1-5"> </span><br></div><div>Dieses Tool hilft dir, dein Licht bewusster zu lenken, damit es dich &nbsp;und andere klarer erreicht.</div><div><br></div><b><span class="fs26lh1-5 cf1 ff1">Du musst dich nicht bis zur Unkenntlichkeit verbiegen</span></b><br><div>Ich sage oft zu meinen Klientinnen: Du wirst dich niemals so verändern &nbsp;können, dass du in jedes Umfeld passt. Aber wenn du deine Stärken kennst und &nbsp;sie bewusst nutzt, dann kannst du dir Räume schaffen, in denen du wirken &nbsp;kannst.</div><div>Und dieses Wirken wird dein Umfeld verändern und nicht dich!</div><div>Ganz ohne eine Maske und ohne Selbstverleugnung.</div><div><br></div><div>Das bedeutet auch: <span class="fs12lh1-5"><b>innere Stabilität</b></span> aufbauen.</div><div>Nicht gegen die Welt, sondern für dich.</div><div>Nicht als Trotzreaktion, sondern als bewusste Positionierung.</div><div><span class="fs12lh1-5"> </span><br></div><div class="imHeading2">Klarheit ist nicht laut, aber sie ist spürbar.</div><div>Du willst Klarheit gewinnen? </div><div>Wenn du das Gefühl hast, dass du in einem Veränderungskreislauf steckst, &nbsp;der sich nicht (mehr) stimmig anfühlt und du herausfinden willst, was wirklich &nbsp;zu dir passt, dann schau dir meine <a href="http://www.connyexss.com/orientation-session.html" class="imCssLink" onclick="return x5engine.utils.location('http://www.connyexss.com/orientation-session.html', null, false)">Orientation Session</a> an.</div><div>Sie ist ein guter erster Schritt, um Sortierung zu schaffen und eine &nbsp;Richtung zu erkennen, die deiner Persönlichkeit entspricht.</div> &nbsp;<div><span class="ff2">👉</span> Hier findest du mehr Informationen: <i><a href="http://www.connyexss.com/orientation-session.html" class="imCssLink" onclick="return x5engine.utils.location('http://www.connyexss.com/orientation-session.html', null, false)">www.connyexss.com/orientation-session</a></i></div><div><br></div><div class="imHeading2">Fazit</div><div>Veränderung ist gut. Aber nicht jede Veränderung führt zu dir.</div><div>Wirklich stabil wirst du, wenn du <span class="fs12lh1-5"><b>deine eigenen Stärken nutz, anstatt deine Schwächen &nbsp;zu bekämpfen.</b></span></div><div><br></div><div class="imHeading5">Es braucht das stabile ICH für ein erfolgreiches WIR.</div><div><span class="fs12lh1-5"> </span><br></div><div>Ich freue mich, wenn ich dich auf deinem Weg ein Stück begleiten darf.</div><div>Deine</div><div>Conny</div></w:sdt></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 23 Nov 2025 15:18:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Wie die Beratungslounge entstand - Mein Weg zur selbstbestimmten Führung und Unterstützung für Frauen]]></title>
			<author><![CDATA[Conny Exß]]></author>
			<category domain="http://www.connyexss.com/blog/index.php?category=Pers%C3%B6nliches"><![CDATA[Persönliches]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000012"><div class="imHeading1">Wie die Beratungslounge entstand – Mein Weg zur Selbstständigkeit und darüber hinaus</div> &nbsp;<div>2008 war das Jahr, in dem ich das erste Mal ganz bewusst ein <span class="fs12lh1-5"><b>Coaching nur für mich</b></span> in Anspruch genommen habe. Davor hatte ich bereits einige Coachings absolviert, aber immer im Rahmen meiner Coaching-Ausbildung von 2007. </div><div>Doch Ende 2008 stand ich an einem <span class="fs12lh1-5"><b>entscheidenden </b></span><span class="fs12lh1-5"><b>Punkt</b></span>: Ich hatte mich entschieden, den Schritt in die <span class="fs12lh1-5"><b>Selbstständigkeit</b></span> zu wagen.</div><div><br></div> &nbsp;<div>Mit dieser Entscheidung kam jedoch auch eine Welle an Gedanken und Emotionen: pure Vorfreude, aber auch die Angst, den vielleicht größten Fehler meines Lebens zu begehen. </div><div>Mir wurde klar, dass mir jemand fehlte, mit dem ich meine Gedanken sortieren konnte – ein <span class="fs12lh1-5"><b>Sparringpartner </b></span>für all die Ideen, Zweifel und Strategien in meinem Kopf. </div><div>Also holte ich mir ein <span class="fs12lh1-5"><b>Business</b></span>-<span class="fs12lh1-5"><b>Coaching</b></span>, das mich nicht nur innerlich stärkte, sondern mir auch half, meine damalige Anstellung sauber abzuschließen. Kein böses Blut, sondern viel Unterstützung – ein Erfolg auf ganzer Linie.</div> &nbsp;<div> </div> &nbsp;<div class="imHeading2">Meine drei großen Antreiber</div> &nbsp;<div>In diesem Coaching erarbeitete ich etwas, das mich bis heute begleitet: meine vier Hauptantreiber im Leben. <span class="fs12lh1-5"><b>Hilfe </b></span><span class="fs12lh1-5"><b>zur </b></span><span class="fs12lh1-5"><b>Selbsthilfe</b></span>, <span class="fs12lh1-5"><b>Familie</b></span>, <span class="fs12lh1-5"><b>ganzheitliche </b></span><span class="fs12lh1-5"><b>Betrachtung </b></span>und <span class="fs12lh1-5"><b>Umwelt</b></span>. Ich habe damals Karten mit diesen Worten auf meinen Sessel gelegt, ein Foto gemacht – und dieses Bild hängt seitdem sichtbar an meinem Schreibtisch. Manchmal verdeckt, dann wieder freigeräumt, aber immer präsent.</div><div><br></div><div class="imTACenter"><img class="image-0" src="http://www.connyexss.com/images/Foto-meine-Evergreen-Werte.png"  width="355" height="273" /><br></div><div><br></div> &nbsp;<div>Mein innerster Antrieb – Hilfe zur Selbsthilfe – sollte nicht nur Teil meines Berufs sein, sondern auch Frauen auf ihrem Weg zu werteorientierter Führung unterstützen. Schon in der Schule war es mir ein Anliegen, andere zu unterstützen, damit sie selbstständig wachsen können. </div><div><span class="fs12lh1-5"><b>Doch der Weg, diesen Antrieb in meine berufliche Laufbahn zu integrieren, war ein langer.</b></span></div> &nbsp;<div> </div> &nbsp;<div class="imHeading2">Die ersten Schritte in die Selbstständigkeit</div> &nbsp;<div>2009 wagte ich dann den Sprung in die Selbstständigkeit. Ich startete mit viel Enthusiasmus, aber auch mit wenig Erfahrung. Mein Fokus lag darauf, wie ich mit meinem "Ursprungsberuf"-Architektin in Kombination mit Kommunikation erfolgreich arbeiten kann, welche Basis ich brauchte – Coaching war eher ein Nebenprodukt. </div><div><br></div><div>Doch je tiefer ich in das Unternehmertum eintauchte, desto mehr stellte ich fest: Viele Frauen, die sich selbstständig machten, hatten großartige Ideen und viel Know-how, aber <span class="fs12lh1-5"><b>wenig Begleitung in Fragen der Persönlichkeitsentwicklung für Frauen und des strategischen Aufbaus</b></span>. </div><div>Damals gab es nicht die heutigen Tools und KI-gestützten Lösungen – man musste sich alles selbst beibringen: Websites programmieren, Marketingstrategien entwickeln, Netzwerke aufbauen.</div> &nbsp;<div> </div> &nbsp;<div class="imHeading2">Die Geburtsstunde der Beratungslounge</div> &nbsp;<div>Genau in diesem Umfeld entstand die Idee der Beratungslounge. Ich tat mich mit anderen Frauen, Kundinnen und Kooperationspartnerinnen zusammen, um eine Plattform zu schaffen, die selbstständigen Frauen <span class="fs12lh1-5"><b>Sichtbarkeit </b></span><span class="fs12lh1-5"><b>ermöglichte </b></span>– ohne den ständigen Druck, alles allein stemmen zu müssen. Wir boten Unterstützung in Marketing, Auftritt, Fotos und strategischer Positionierung. Es war ein echtes Non-Profit-Projekt, aus purer Überzeugung.</div><div><br></div> &nbsp;<div>Doch die Zeit überholte uns. Mit den Jahren wurden Online-Tools immer einfacher, jeder konnte sich seine Sichtbarkeit selbst erarbeiten. So schlummerte die Beratungslounge vor sich hin – die Domain war gesichert, die Facebook-Seite existierte, aber das Konzept blieb in der Warteschleife.</div> &nbsp;<div> </div> &nbsp;<div class="imHeading2">Die Wiedergeburt – Supervisionsgruppen für Frauen</div> &nbsp;<div>Immer wieder tauchte das Bedürfnis nach Unterstützung auf – sei es in Kundengesprächen, unter Freundinnen oder in Netzwerken. Frauen kämpfen oft an vielen Fronten gleichzeitig – <span class="fs12lh1-5"><b>insbesondere Frauen in Führung, die neben beruflichen Herausforderungen auch private Anforderungen jonglieren</b></span>. </div><div>Während und nach meiner Ausbildung zur Lebens- und Sozialberaterin und der zusätzlichen Supervisionsausbildung habe ich viele Gruppen begleitet – sowohl im sozialen als auch im technischen Bereich. </div><div>Als ich dann während Corona gezwungen war, eine Supervisionsgruppe online zu leiten, merkte ich: Es funktioniert!</div> &nbsp;<div>2023 nach meiner <a href="https://www.connyexss.com/blog/index.php?loslassen,-um-neu-starten-zu-koennen-" target="_blank" class="imCssLink">ersten großen echten Auszeit</a>, startete ich mit einer kleinen, <span class="fs12lh1-5"><b>geschlossenen Supervisionsgruppe für Frauen</b></span> – ein Versuchsballon, der sich als <span class="fs12lh1-5"><b>voller </b></span><span class="fs12lh1-5"><b>Erfolg </b></span>herausstellte. Doch mit zunehmender Nachfrage wurde mir klar: </div><div>Mein Zeitbudget und die organisatorischen Herausforderungen waren ein Flaschenhals. Ich musste eine nachhaltigere Lösung finden.</div> &nbsp;<div> </div> &nbsp;<div class="imHeading2">2025: Die Beratungslounge kehrt zurück – in neuer Form</div> &nbsp;<div>Im Oktober 2024, während meiner Auszeit auf Korsika, nahm ich mir bewusst Zeit für eine Reflexion: </div><div>Was habe ich aus den letzten Jahren gelernt? </div><div>Wo liegen meine Stärken? </div><div>Wie kann und will ich meine Kundinnen unterstützen? </div><div>Und vor allem: Was treibt mich innerlich an?</div> &nbsp;<div> </div> &nbsp;<div>Das Ergebnis: Die Beratungslounge geht 2025 neu an den Start – mit einem Konzept, das genau zu meinen Werten, meinen Stärken und den Bedürfnissen der Teilnehmenden passt – als Angebot für Supervision, Community und Führungskräfte Coaching online.</div> &nbsp;<div> </div> &nbsp;<div class="imHeading3">Meine acht Kriterien für das WIE der neuen Beratungslounge:</div> &nbsp;<blockquote><blockquote><div class="imHeading6">1. Flexibilität: Kundinnen müssen zeitlich flexibel teilnehmen können.<br> &nbsp;<br>2. Live &amp; On-Demand: Inhalte können live erlebt oder später nachgeschaut werden.<br> &nbsp;<br>3. Passend für Intro- und Extrovertierte: Jede findet ihren individuellen Zugang.<br> &nbsp;<br>4. Abholung auf dem individuellen Standpunkt: Niemand muss sich überfordert fühlen.<br> &nbsp;<br>5. Selbstlernmöglichkeiten: Inhalte sollen auch im eigenen Tempo erarbeitet werden können.<br> &nbsp;<br>6. Akute Unterstützung: Es braucht Möglichkeiten für schnelle Interventionen.<br> &nbsp;<br>7. Community-Gefühl: Der Austausch untereinander ist essenziell.<br> &nbsp;<br>8. Leistbarkeit: Es soll ohne Firmensponsoring zugänglich sein.</div></blockquote></blockquote> &nbsp;<div> </div> &nbsp;<div>Mit diesen acht Punkten startet die Beratungslounge in eine neue Ära. Ich gehe bewusst mit einer Beta-Version an den Start – perfekt wird es nie sein, aber es soll wachsen, mit echtem Feedback von denen, die es nutzen.</div> &nbsp;<div> </div> &nbsp;<div class="imHeading2">Was die Beratungslounge bewirken kann</div> &nbsp;<div> </div> &nbsp;<div>Wenn ich heute darüber nachdenke, was sich Teilnehmerinnen nach einem Jahr Beratungslounge für sich mitnehmen können, dann ist es genau das, was mich selbst immer begleitet hat: </div><div><br></div><div class="imHeading6">Die Fähigkeit, die eigene Führung nicht länger von äußeren Erwartungen treiben zu lassen. Stattdessen entsteht ein Raum, in dem es möglich wird, Fremdbestimmung zu erkennen und Schritt für Schritt abzustreifen.</div> &nbsp;<div class="imHeading6">Die eigenen Werte werden wieder spürbar – nicht nur als schöne Worte auf Papier, sondern als echte Wegweiser im Alltag.</div><div><br></div> &nbsp;<div class="imHeading6">Und vielleicht am wichtigsten: Mit der Zeit wächst eine emotionale Klarheit. Entscheidungen werden einfacher, weil sie nicht mehr durch alte Muster oder äußeren Druck vernebelt werden.</div> &nbsp;<div class="imHeading6">Was am Anfang oft wie ein Balanceakt erscheint, wird mit der Zeit zu einer inneren Haltung: <br>selbstbestimmtes Führen, das auf eigenen Werten basiert, und dabei sich selbst treu bleiben.</div> &nbsp;<div> </div> &nbsp;<div>Was diese Reise zusätzlich <span class="fs12lh1-5"><b>besonders </b></span>macht: <span class="fs12lh1-5"><b>Niemand geht sie allein. </b></span></div><div><br></div><div>In der Beratungslounge treffen sich Menschen, die ähnliche Fragen und Herausforderungen bewegen. Das gegenseitige Teilen, Unterstützen und Spiegeln schafft nicht nur neue Perspektiven, sondern oft auch echte Verbindungen. </div><div>Manche dieser Begegnungen wachsen über die Lounge hinaus – zu einer <span class="fs12lh1-5"><b>echten Business-Community</b></span> für Frauen, die sich gegenseitig inspiriert und stärkt.</div> &nbsp;<div> </div><div class="imHeading2">Fazit – Ein Herzensprojekt, das seinen Weg gefunden hat</div> &nbsp;<div>Spannend finde ich, dass die wirklich großen Wünsche und Leidenschaften sich oft ihren eigenen Weg nach außen suchen – und jetzt hat meiner ihn gefunden. </div><div>Ich freue mich riesig auf dieses Herzensprojekt und auf all die Menschen, die es begleiten werden.</div> &nbsp;<div>Wenn du Fragen hast oder dir unsicher bist, ob die Beratungslounge das Richtige für dich ist – sprich mich einfach an. Ich bin gerne für dich da!</div><div></div><div><br></div><div>Bis bald in der Beratungslounge!</div><div><br></div><div><a href="https://www.beratungslounge.at/" class="imCssLink inline-block"><img class="image-1" src="http://www.connyexss.com/images/Zur-Beratungsloungebutton.png"  width="341" height="72" /></a><br></div><div><br></div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 30 Apr 2025 11:52:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Wenn innere Glaubenssätze stärker scheinen als dein Bauchgefühl]]></title>
			<author><![CDATA[Conny Exß]]></author>
			<category domain="http://www.connyexss.com/blog/index.php?category=Pers%C3%B6nliches"><![CDATA[Persönliches]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000011"><div class="imHeading1 imTACenter">Loslassen lernen: Wenn innere Glaubenssätze stärker scheinen als dein Bauchgefühl</div> &nbsp;<div>Es passiert leise.<br> Unmerklich.<br> Du investierst immer mehr – Zeit, Energie, Fachwissen, Herz.<br> Und irgendwann stellst du fest: Du bekommst fast nichts zurück.</div> &nbsp;<div><br></div><div>So ging es mir vor Kurzem wieder. Ein Projekt, das nach außen sinnvoll erschien, hat mir innerlich alles abverlangt – ohne Raum für Wirksamkeit, Wertschätzung oder Leichtigkeit.<br> Der rationale Schluss wäre: <b>Beenden. Loslassen. Weitergehen.</b><br> Ganz einfach, oder? - <span class="fs12lh1-5">Leider nein.</span></div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div> &nbsp;<div>Denn genau in solchen Momenten stehen sie plötzlich da: meine inneren Antreiber, alten Glaubenssätze, moralischen Verpflichtungen. Sie flüstern – manchmal brüllen sie:<br><div class="imTACenter"><b class="fs12lh1-5">„Du hast doch gesagt, du machst das.“</b></div><div class="imTACenter"><b class="fs12lh1-5">„Was denken die anderen, wenn du jetzt gehst?“</b></div><div class="imTACenter"><b class="fs12lh1-5">„Du darfst niemanden enttäuschen.“</b></div></div> &nbsp;<div>Und obwohl ich als Coachin viele Menschen dabei begleite, genau mit solchen Mustern zu arbeiten, merke ich: </div><div><div>Ich bin nicht frei davon.</div> Auch ich kämpfe mit diesen leisen Loyalitäten und mentalen Knoten.</div> &nbsp;<div><b><br></b></div><div class="imHeading2">Warum fällt uns das Loslassen so schwer?</div><span class="fs12lh1-5">Loslassen hat nichts mit Schwäche zu tun.</span><div> Es bedeutet nicht, dass du aufgibst.<br> Es heißt auch nicht, dass du nicht belastbar oder verantwortungsvoll bist.</div><div><div><strong data-start="552" data-end="568" class="fs12lh1-5">Und trotzdem</strong><span class="fs12lh1-5">: Es fühlt sich oft furchtbar schwer an.</span><br></div><div> Aber warum eigentlich?</div><div><br></div> <div>Ein Grund liegt tief in unserer Biografie verankert.<br data-start="687" data-end="690"> Viele von uns haben früh gelernt, dass <strong data-start="729" data-end="748">Zuverlässigkeit</strong>, <strong data-start="750" data-end="763">Anpassung</strong> oder <strong data-start="769" data-end="784">Durchhalten</strong> geschätzt werden – manchmal sogar mehr als das eigene Wohlbefinden. Wir wurden dafür gelobt, wenn wir brav zu Ende gebracht haben, was wir begonnen hatten. Oder wenn wir uns für andere „zusammengerissen“ haben.</div> <div><div class="imHeading4">Diese Prägungen formen Glaubenssätze wie:</div><div> „<span class="fs12lh1-5"><b>Ich darf niemanden enttäuschen.“<br> „Ich muss stark sein.“<br> „Ich bin nur dann wertvoll, wenn ich durchhalte.“</b></span></div></div> <div><br></div><div><div class="imHeading4">Dazu kommt die Angst vor Kontrollverlust.</div> Loslassen bedeutet, etwas nicht mehr zu steuern – und genau das macht vielen Menschen Angst. Was kommt danach? Werde ich gebraucht? Habe ich dann weniger Bedeutung?</div> <div><br></div><div><div class="imHeading4">Oft ist es auch die Angst vor Bewertung:</div> Was denken andere, wenn ich mich zurückziehe? Wenn ich einen Kurswechsel mache?</div> <div>Und nicht zu vergessen: Unser Gehirn liebt das Vertraute – selbst wenn es uns nicht guttut.<br data-start="1582" data-end="1585"> Der Verstand flüstert: <em data-start="1608" data-end="1661">Besser beim Alten bleiben, als ein Risiko eingehen.</em></div> <div>All diese inneren Spannungen führen dazu, dass eine eigentlich klare Entscheidung – wie etwa den Schlussstrich unter ein Projekt zu ziehen – emotional sehr schwer wiegt.</div> <div><strong data-start="1834" data-end="1877">Aber genau da liegt auch der Schlüssel:</strong><br data-start="1877" data-end="1880"> Wenn wir diese inneren Mechanismen erkennen, können wir bewusst entscheiden.<br data-start="1956" data-end="1959"> Für uns. Für unser Wohl. Für ein Leben in Balance.</div></div> &nbsp;<div><div class="imHeading2">Loslassen heißt, dich selbst wieder ernst zu nehmen.</div> Zu erkennen, wenn ein Engagement mehr Kraft raubt als es Sinn stiftet.<br> Wenn du dich in etwas verlierst, das dir nicht mehr entspricht.</div> &nbsp;<div><div>Es heißt, dass du beginnst, dich selbst mit der gleichen Achtung zu behandeln, mit der du sonst für andere da bist.</div> <div>Denn oft sind wir so geübt darin, Verantwortung zu übernehmen, zu funktionieren, loyal zu sein – dass wir uns selbst dabei aus dem Blick verlieren.<br data-start="836" data-end="839"> Wir bleiben, obwohl es uns erschöpft.<br data-start="876" data-end="879"> Wir leisten, obwohl es innerlich zieht.<br data-start="918" data-end="921"> Wir halten durch – nicht aus Kraft, sondern aus Gewohnheit.</div> <div>Doch wahre Stärke entsteht nicht im Aushalten, sondern im Erkennen der eigenen Grenze.<br data-start="1068" data-end="1071"> Und im Mut, danach zu handeln.</div> <div><strong data-start="1103" data-end="1131"><br></strong></div></div><blockquote><blockquote><blockquote><div class="imHeading6">Dich selbst ernst nehmen heißt:</div></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><div><div><div class="imTALeft"><span class="fs12lh1-5">📍 Du achtest auf deine Bedürfnisse, ohne dich dafür zu entschuldigen.</span></div></div></div></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><div><div><div class="imTALeft"><span class="fs12lh1-5">📍 Du ziehst klare Grenzen, auch wenn sie nicht jedem gefallen.</span></div></div></div></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><div><div><div class="imTALeft"><span class="fs12lh1-5">📍 Du sagst „Nein“, um zu dir selbst „Ja“ zu sagen.</span></div></div></div></blockquote></blockquote></blockquote><div> <div><br></div><div>Loslassen ist also kein Ende – sondern oft der Anfang.<br data-start="1389" data-end="1392"> Ein Anfang von mehr Klarheit &nbsp;- &nbsp;Mehr innerer Freiheit &nbsp;- &nbsp;Mehr dir selbst treu sein.</div> <div>Und genau da beginnt <span class="fs12lh1-5"><b>echte Veränderung.</b></span></div></div> &nbsp;<div class="imHeading2">Mein persönlicher Wendepunkt</div>I<span class="fs12lh1-5">ch habe mich – trotz aller inneren Zweifel – </span><b class="fs12lh1-5">für mich entschieden</b><span class="fs12lh1-5">.</span><div> Ich habe losgelassen. Nicht leichtfertig. Nicht trotzig. Sondern aus einem tiefen Gefühl der Selbstachtung heraus.<br> Denn meine Zeit, meine Präsenz und mein Wirken auf dieser Welt sind wertvoll.</div> &nbsp;<div>Und ich weiß: Ich bin nicht allein mit diesen Herausforderungen.<br> Gerade wenn du viel Verantwortung trägst – beruflich, familiär oder emotional – kann das Thema <i>Loslassen</i> enorm viel in dir auslösen.</div><div><br></div><div>Es ist mittlerweile zwei Monate her – und ich kann heute mit etwas Abstand sagen: Dieser Schritt war wichtig. Ein weiterer Baustein auf meinem Weg in ein Leben, das sich immer stimmiger, klarer und erfüllter anfühlt.</div><div><br></div> &nbsp;<div class="imHeading2">Wo stehst du gerade?</div><span class="fs12lh1-5">Hast du in letzter Zeit etwas losgelassen, das dir nicht mehr gutgetan hat?</span><div> Welche Gedanken oder Glaubenssätze haben dich dabei aufgehalten?<br> Und was hat dir geholfen, trotzdem deinen Weg zu gehen?</div> &nbsp;<div>Ich freue mich, wenn du mir schreibst – oder dich einfach mal selbst still fragst:<br> <b>Was darf ich loslassen, um wieder mehr bei mir anzukommen?</b></div> &nbsp;<div align="center" class="imTACenter"> &nbsp;<hr size="2" width="100%" align="center"> &nbsp;</div> &nbsp;<div class="imHeading3">Du möchtest tiefer eintauchen?</div><span class="fs12lh1-5">In meiner </span><b class="fs12lh1-5">Beratungslounge</b><span class="fs12lh1-5"> begleite ich Menschen wie dich dabei, solche inneren Knoten zu erkennen, aufzulösen und mutige Entscheidungen zu treffen – jenseits von alten Mustern.</span><div> Ob es um berufliche Themen, mentale Stärke oder Selbstfürsorge geht – wir schauen gemeinsam hin.</div> &nbsp;<div class="imHeading5">Hier findest du mehr Infos und die Möglichkeit, Teil der Beratungslounge zu werden:</div><div><br></div><div class="imTACenter"><span class="fs12lh1-5"> &nbsp;</span><a href="https://www.beratungslounge.at/" target="_blank" class="imCssLink inline-block"><img class="image-1" src="http://www.connyexss.com/images/mentoring_communita_coe.png"  width="482" height="68" /></a></div><div>Denn: </div><div class="imHeading4">Loslassen ist kein Scheitern. Es ist ein Akt der inneren Klarheit.</div> &nbsp;<div> </div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 02 Apr 2025 20:07:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Entscheidungen leichter treffen: So bringst du Klarheit in dein Leben!]]></title>
			<author><![CDATA[Conny Exß]]></author>
			<category domain="http://www.connyexss.com/blog/index.php?category=Wissenswert"><![CDATA[Wissenswert]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000010"><div class="imHeading1">Prioritäten setzen: </div><div class="imHeading1">Entscheidungen treffen leicht gemacht</div> &nbsp;<div>Jeden Tag treffe ich unzählige Entscheidungen – bewusst oder unbewusst. Vom einfachen "Gehe ich zuerst ins Bad oder mache ich mir einen Kaffee?" bis hin zu weitreichenden beruflichen oder persönlichen Entscheidungen. </div><div>Schätzungen zufolge sind es etwa <span class="fs12lh1-5"><b>20.000 bis 35.000 Entscheidungen pro Tag!</b></span></div><div><span class="fs12lh1-5"> </span><span class="fs12lh1-5">Unser Gehirn funktioniert dabei wie ein binäres System: links oder rechts, Ja oder Nein, Tun oder Lassen. </span></div><div><span class="fs12lh1-5">Doch was unterscheidet Menschen, die mühelos Entscheidungen treffen, von denen, die sich schwer damit tun?</span></div> &nbsp;<div> </div> &nbsp;<div class="imHeading2">Warum Prioritäten setzen gleich Entscheidungen treffen ist</div> &nbsp;<div><div>Um Entscheidungen leichter treffen zu können, ist es wichtig zu wissen, was ich wirklich will. Also wohin soll "meine Reise" eigentlich gehen? </div><div>Denn am Ende zählt <span class="fs12lh1-5"><b>nicht die einzelne Entscheidung </b></span>an sich, sondern <span class="fs12lh1-5"><b>das Ergebnis</b></span>, das sich daraus ergibt. Denn erst wenn ich mir bewusst bin, mit welchem Ergebnis oder besser mit welcher Konsequenz ich nach der Entscheidung umgehen muss, wird es für mich greifbarer. Dann kann ich auch leichter entscheiden, was wichtiger ist.</div><div> Wenn ich meine Prioritäten klar setze, handle ich schneller, effizienter und wirke souveräner auf andere. </div><div>Also ist ein übergeordnetes Ziel bzw. zumindest eine grobe Richtung im Leben ist die Basis.</div></div><div>Ich habe dazu schon einen entsprechenden <a href="https://www.connyexss.com/blog/index.php?jahreszielfindung_5-saeulen-modell" target="_blank" class="imCssLink">Blogartikel </a>geschrieben.</div> &nbsp;<div class="imTACenter"><b><span class="imTALeft fs22lh1-5 cf1">Wenn du gut Prioritäten setzen kannst:</span></b><br></div> &nbsp;<div class="imHeading4"><ul type="disc"><li>Triffst du Entscheidungen selbstbewusst und ohne langes Zögern.</li></ul><ul type="disc"><li>Setzt du klare Grenzen, ohne dabei aggressiv zu wirken.</li></ul><ul type="disc"><li>Wirkst du entschlossen und vertrauenswürdig, weil deine Handlungen nachvollziehbar sind.</li></ul></div> &nbsp;<div><div class="imTACenter"><a href="http://www.connyexss.com/change-the-game.html" target="_blank" class="imCssLink inline-block"><img class="image-0" src="http://www.connyexss.com/images/Pfeil-FKC.png"  width="443" height="218" /></a><br></div><div class="imHeading2">Die Herausforderung der Entscheidungsmüdigkeit</div> &nbsp;<div>Interessanterweise kann die schiere <span class="fs12lh1-5"><b>Anzahl an täglichen Entscheidungen</b></span> zu einer sogenannten "<span class="fs12lh1-5"><b>Entscheidungsmüdigkeit</b></span>" führen. Unser mentales Energielevel ist <span class="fs12lh1-5"><b>begrenzt</b></span>, und je mehr Entscheidungen wir treffen, desto erschöpfter fühlen wir uns. </div><div>Dies kann dazu führen, dass wir später am Tag impulsivere oder weniger durchdachte Entscheidungen treffen.</div><div><div>Deshalb entscheide ich sehr bewusst, wann ich welche Aufgabe in Angriff nehme.</div></div> &nbsp;<div class="imHeading2">Wie du lernst, deine Prioritäten zu setzen</div> &nbsp;<div><div class="imHeading3">1. Kenne dein Ziel</div> Bevor du eine Entscheidung triffst, frage dich: <i>Was soll am Ende dabei herauskommen?</i> Möchtest du einfach nur satt sein, wenn du dir Frühstück kaufst? Oder soll es dir ein gutes Gefühl geben? Dieses Bewusstsein hilft dir, klarer zu entscheiden.</div><div><br></div><div class="imHeading3">2. Plane nach Tageszeit</div><div>Lege dir wichtige Entscheidungen und Aufgaben auf den <span class="fs12lh1-5"><b>Vormittag</b></span>, damit du diese <span class="fs12lh1-5"><b>gut durchdacht</b></span> erledigen kannst.</div> &nbsp;<div><div class="imHeading3">3. Entwickle Routinen</div> Meditation, Journaling oder tägliche Reflexion helfen mir enorm, meine Gedanken zu sortieren und meine Prioritäten <span class="fs12lh1-5"><b>bewusster wahrzunehmen</b></span>. Vielleicht helfen sie dir auch?</div> &nbsp;<div><div class="imHeading3">4. Übe Entscheidungsfreude</div> Statt lange zu überlegen, treffe bewusste, aber schnelle Entscheidungen – auch bei Kleinigkeiten. Ich habe gelernt, dass das mein Selbstvertrauen stärkt. <span class="fs12lh1-5"><b>Probiere es aus!</b></span></div> &nbsp;<div><div class="imHeading3">5. Sei empathisch, aber bleibe dir treu</div> Natürlich dürfen wir die Bedürfnisse anderer mit einbeziehen. Aber letztendlich zählt auch, was du selbst möchtest. Lerne, eine <span class="fs12lh1-5"><b>Balance</b></span> zu <span class="fs12lh1-5"><b>finden</b></span>, in der du <span class="fs12lh1-5"><b>für dich</b></span> einstehst, ohne andere vor den Kopf zu stoßen.</div> &nbsp;<div class="imHeading2">Fazit</div> &nbsp;<div>Prioritäten setzen bedeutet, <span class="fs12lh1-5"><b>Klarheit über die eigenen Wünsche und Ziele </b></span>zu haben. Wenn du das beherrschst, triffst du leichter Entscheidungen, bleibst fokussiert und wirkst souverän auf andere. </div><div>Durch bewusste Reflexion und kleine Übungen kannst du diese Fähigkeit trainieren – und so mehr <span class="fs12lh1-5"><b>innere Ruhe und Stabilität</b></span> erlangen. Ich arbeite täglich daran – vielleicht magst du es auch versuchen?</div><div><br></div><div class="imTACenter"><a href="https://tidycal.com/1y00pwe/kennenlernen" target="_blank" class="imCssLink inline-block"><img class="image-1" src="http://www.connyexss.com/images/Kennenlernterminbutton.png"  width="341" height="72" /></a><br></div></div><div class="imTACenter"><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 06 Mar 2025 06:54:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Vom Chaos zur Klarheit: Wie du dein Jahresziel festlegst und dich darin wiederfindest]]></title>
			<author><![CDATA[Conny Exß]]></author>
			<category domain="http://www.connyexss.com/blog/index.php?category=Wissenswert"><![CDATA[Wissenswert]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000E"><div class="imHeading2 imTALeft">Zu viele Erwartungen anderer?!</div><div><span class="fs14lh1-5 ff1">Geht es dir gerade auch so? Du sitzt Anfang des Jahres vor deinem Schreibtisch. Und du hörst von allen Seiten, dass du jetzt die Jahresplanung machen musst. Und dass du dafür unbedingt einen Fokus bzw. ein </span><span class="fs14lh1-5 ff1"><b>genaues Ziel zuerst definieren musst</b></span><span class="fs14lh1-5 ff1">? </span></div> &nbsp;<div><span class="fs14lh1-5 ff1"> </span></div> &nbsp;<div><span class="fs14lh1-5 ff1">Dein Problem ist jedoch, dass vor dir ein weißes Blatt liegt. Deine ToDo-Liste ist unendlich lang und du wünscht dir eigentlich nur dieses Jahr endlich ein wenig auszuruhen anstatt noch ein Ziel mehr zu setzen.</span></div> &nbsp;<div><span class="fs14lh1-5 ff1"> </span></div> &nbsp;<div><span class="fs14lh1-5 ff1">Du hast das </span><span class="fs14lh1-5 ff1"><b>Gefühl nur Erwartungen anderer zu erfüllen</b></span><span class="fs14lh1-5 ff1"> und dein Mental Load wird immer mehr. Und vor lauter Erwartungen um dich herum, weißt du nicht wohin. </span></div><div><span class="fs14lh1-5 ff1"><br></span></div><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><div class="imTARight"><img class="image-8" src="http://www.connyexss.com/images/Head-auf-website_mental-load.png"  width="497" height="155" /><br></div><div class="imTARight"><span class="fs12lh1-5 ff2"><a href="http://www.connyexss.com/blog/index.php" target="_blank" class="imCssLink">[Hier findest du einen Blogartikel von mir zum Thema Mental Load]</a></span></div></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote> &nbsp;<div><span class="fs14lh1-5 ff1"><br></span></div><div><span class="fs14lh1-5 ff1">Dann sitzt du mit deiner Freundin zusammen und sie stellt dir die Frage: „Was möchtest denn du? Was brauchst du?“</span><br></div> &nbsp;<div><span class="fs14lh1-5 ff1"><b>Die Frage trifft!</b></span><span class="fs14lh1-5 ff1"> …..denn, was brauchst du? </span></div> &nbsp;<div><span class="fs14lh1-5 ff1"> </span><span class="fs14lh1-5 ff1"> </span></div> &nbsp;<div><span class="fs14lh1-5 ff1">Stille. Auf einmal wird dir bewusst "Ich weiß überhaupt nicht was ich mir wünsche, außer Ruhe."</span></div><div><span class="fs14lh1-5 ff1"> </span></div> &nbsp;<div><span class="fs14lh1-5 ff1"><span class="cf1"><b>"Was brauche ich?"</b></span></span></div> &nbsp;<div><span class="fs14lh1-5 ff1">Du hast das Gefühl, </span><span class="ff1"><span class="fs14lh1-5">du bist </span><b><span class="fs14lh1-5">Statistin in deinem Leben und nicht Regisseurin</span></b></span><span class="fs14lh1-5 ff1">.</span></div> &nbsp;<div><span class="fs14lh1-5 ff1">So geht es vielen anderen auch.</span></div> &nbsp;<div><span class="fs14lh1-5 ff1"> </span></div> &nbsp;<div class="imHeading2">Finde dein persönliches Jahresziel - mit dem 5-Säulen-Modell</div><div><span class="fs14lh1-5 ff1">Es gibt eine Methode aus der Burnout-Prophylaxe, die ich gerne in meinen Coachings anwende. Sie eignet sich in vereinfachter Form auch sehr gut für dich allein.</span><br></div> &nbsp;<div><span class="fs14lh1-5 ff1">Du bekommst einen </span><span class="fs14lh1-5 ff1"><b>schnellen Überblick</b></span><span class="fs14lh1-5 ff1"> über die Stellschrauben deiner </span><span class="fs14lh1-5 ff1"><b>persönlichen Lebenszufriedenheit. </b></span></div><div><span class="fs14lh1-5 ff1"><br></span></div><div><span class="fs14lh1-5 ff1">Das</span><span class="fs14lh1-5 ff1"> </span><b class="fs12lh1-5"><span class="fs14lh1-5 ff1">Fünf-Säulen-Modell der Identität</span></b><span class="fs14lh1-5 ff1"> </span><span class="fs14lh1-5 ff1">ist von Hilarion Petzold entwickelt worden.</span></div><div><span class="fs14lh1-5 ff1">Dieses Modell wird oft in der Therapie, Beratung und auch in der Burnout-Prophylaxe eingesetzt, um das Gleichgewicht und die </span><span class="fs14lh1-5 ff1"><b>Stabilität des persönlichen Lebens</b></span><span class="fs14lh1-5 ff1"> zu analysieren und zu stärken.</span></div> &nbsp;<div><span class="fs14lh1-5 ff1">Mit dem Modell kann man verschiedene Lebensbereiche analysieren und herausfinden, welche Bereiche stark oder geschwächt sind. </span></div><div><span class="fs14lh1-5 ff1">Das Ergebnis gibt dir sehr schnell einen klaren Überblick über deine aktuelle Stabilität.</span></div> &nbsp;<div><span class="fs14lh1-5 ff1"><br></span></div><div class="imHeading3">5 Schritte zu Zufriedenheit und Wohlbefinden</div> &nbsp;<div><span class="fs14lh1-5 ff1">Jetzt gehen wir zur Praxis über!</span></div><div><span class="fs14lh1-5 ff1">Nimm ein leeres Blatt Papier (Größe A4), einen Bleistift und 6 Farbstifte. </span></div><div><span class="fs14lh1-5 ff1"><br></span></div><div class="imTACenter"><img class="image-9" src="http://www.connyexss.com/images/material.png"  width="336" height="239" /><span class="fs14lh1-5 ff1"><br></span></div> &nbsp;<div><span class="fs14lh1-5 ff1">Lege das Blatt quer vor dich und zeichne mit dem Bleistift am unteren Rand ein liegendes Rechteck; ca. 2 cm hoch und 22 cm lang. Dies stellt das Fundament deines Lebenstempels dar. Nun setze die Säulen auf das Fundament. Nimm wieder den Bleistift und zeichne regelmäßig verteilt auf das Fundament 5 Säulen; also 5 Rechtecke hochkant. Über die Säulen setzt du jetzt noch mit dem Bleistift ein Dach. (Siehe Beispielbild "Lebenstempel")</span></div> &nbsp;<div><span class="fs14lh1-5 ff1"> </span></div><div class="imTACenter"><span class="fs12lh1-5"> &nbsp;</span><img class="image-10" src="http://www.connyexss.com/images/lebenstempel.png"  width="334" height="237" /></div> &nbsp;<div><span class="fs14lh1-5 ff1"> </span></div> &nbsp;&nbsp;<div class="imHeading4">Das Fundament - Was macht Dich stark?</div> &nbsp;<div><span class="fs14lh1-5 ff1">Das Fundament steht dafür, was deine Basis ist, worauf du aufbauen kannst. Also welche </span><span class="fs14lh1-5 ff1"><b>Eigenschaften/Stärken</b></span><span class="fs14lh1-5 ff1"> hast du von </span><span class="fs14lh1-5 ff1"><b>deiner Familie aus deiner Vergangenheit</b></span><span class="fs14lh1-5 ff1"> mitbekommen, auf die du jetzt gut aufbauen kannst: Zum Beispiel „gute Kommunikation“, „Zusammenhalt“, „Selbstständigkeit“,....</span></div> &nbsp;<div><span class="fs14lh1-5 ff1"> </span></div> &nbsp;<div><span class="fs14lh1-5 ff1">Auch wenn du deine Kindheit oder Jugend nicht sehr positiv in Erinnerung hast, so kannst du vielleicht gerade auch aus dieser Zeit Eigenschaften gelernt haben, die dich jetzt stärken. Wie zum Beispiel „Durchhaltevermögen“.</span></div> &nbsp;<div><span class="fs14lh1-5 ff1"> </span></div> &nbsp;<div><span class="fs14lh1-5 ff1">Du kannst diese Eigenschaften in das Rechteck eintragen, um sie dir bewusster zu machen. In meinen Coachings gehe ich mehr auf diesen Teil ein, da er sehr wesentlich für die spätere Arbeit ist. Für die jetzige Übung, den Überblick über deine aktuelle Situation, ist es nicht notwendig das Fundament weiter zu bearbeiten.</span></div> &nbsp;<div><span class="fs14lh1-5 ff1"> </span></div> &nbsp;<div class="imHeading5">Die 5 Säulen - Welche Lebensbereiche brauchen Deine Aufmerksamkeit?</div> &nbsp;<div><span class="fs14lh1-5 ff1">Die Säulen stellen die </span><span class="fs14lh1-5 ff1"><b>5 Bereiche deiner Identität</b></span><span class="fs14lh1-5 ff1"> dar, also die verschiedenen Lebensbereiche, die dich ausmachen. Zu jedem Bereich hat jeder Mensch unterschiedliche Vorstellungen, wie dieser „perfekt“ ge- bzw. erfüllt sein sollte. </span></div> &nbsp;<div><span class="fs14lh1-5 ff1">Stell dir die Säulen als Prozentskala vor. Wenn du also z.B. dein Bedürfnis „Soziales Netzwerk und Beziehungen“ derzeit zu 100% erfüllst, dann wäre die Säule bis oben hin gefüllt. Wenn es vielleicht nur 60% sind, dann wäre die Säule zu 60% gefüllt. Hier ein Beispiel, wie es am Ende aussehen kann:</span></div><div><span class="fs14lh1-5 ff1"><br></span></div><div class="imTACenter"><img class="image-11" src="http://www.connyexss.com/images/aktueller-status.png"  width="363" height="258" /><span class="fs14lh1-5 ff1"><br></span></div> &nbsp;<div><span class="fs14lh1-5 ff1">Hast du dazu noch ein paar Fragezeichen in deinem Kopf? </span></div><div><span class="fs14lh1-5 ff1">Kein Problem, ich gehe nun </span><span class="fs14lh1-5 ff1"><b>Schritt für Schritt</b></span><span class="fs14lh1-5 ff1">, oder besser gesagt Säule für Säule mit dir durch.</span></div> &nbsp;<div><span class="fs14lh1-5 ff1"> </span></div> &nbsp;<div><span class="fs14lh1-5 ff1">Eines ist jedoch </span><span class="fs14lh1-5 ff1"><b>wichtig </b></span><span class="fs14lh1-5 ff1">zu beachten:</span></div><div class="imTACenter"><b><span class="imTACenter fs20lh1-5 cf2">Sei ehrlich zu dir selbst!</span></b></div> &nbsp;<div><span class="fs14lh1-5 ff1"><br></span></div><div><span class="fs14lh1-5 ff1">Nimm dir Zeit, um in Ruhe Säule für Säule entsprechend deiner aktuellen Situation zu füllen. Wenn du dir nicht sicher bist, wie nun der „richtige“ Wert gerade ist, dann lass einfach dein </span><span class="fs14lh1-5 ff1"><b>Gefühl entscheiden</b></span><span class="fs14lh1-5 ff1">. Es gibt kein richtig oder falsch. Es kann auch sein, dass es sich am nächsten Tag schon wieder ein wenig anders anfühlt, egal, es hilft auch so und gibt dir einen schnellen guten Überblick.</span></div> &nbsp;<div><span class="fs14lh1-5 ff1"> </span></div> &nbsp;<div><b class="fs12lh1-5">Los geht´s:</b></div> &nbsp;<div class="imHeading5"> Die 5 Säulen/Bereiche deiner Identität (von links nach rechts):</div> &nbsp;<blockquote><blockquote><blockquote><div class="imHeading6">1. &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<!--[endif]-->Körper und Gesundheit: </div></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><div><span class="fs14lh1-5 ff1">Hier geht es um deine körperliche Verfassung. </span></div></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><div><span class="fs14lh1-5 ff1">Bist du gesund, treibst du ausreichend Sport und fühlst dich fit? </span></div></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><div><span class="fs14lh1-5 ff1">Ist deine Ernährung ausgeglichen und kannst du gut schlafen? </span></div></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><div><span class="fs14lh1-5 ff1">Gibt es gesundheitliche Beschwerden, die du vielleicht ignorierst oder unterschätzt? Solche Aspekte sind in dieser Säule ausschlaggebend. </span></div></blockquote></blockquote></blockquote> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<div><span class="fs14lh1-5 cf3 ff1"> </span></div> &nbsp;<div><span class="imUl fs14lh1-5 cf3 ff1"><b><br></b></span></div><div><span class="fs14lh1-5 ff1">Wenn ich dir jetzt diese Fragen stelle und dich bitte, auf einer Prozentskala von 0 bis 100 (</span><span class="fs14lh1-5 ff1"><i>0 = sehr ungesund/krank; 100 = du fühlst dich körperlich großartig gesund</i></span><span class="fs14lh1-5 ff1">) zu überlegen, wie viel Prozent würdest du deiner derzeitigen Gesundheit geben, welche Zahl würdest du antworten?</span><br></div><div><span class="fs14lh1-5 cf3 ff1">Nun fülle diese Säule mit einer Farbe bis zu diesen Prozent auf. (siehe Beispielbild)</span></div> &nbsp;<div><span class="fs14lh1-5 cf3 ff1">Wiederhole diese Vorgehensweise bei jeder Säule.</span></div> &nbsp;<div><span class="fs14lh1-5 ff1"> </span><b></b><b></b></div> &nbsp;<blockquote><blockquote><blockquote><div class="imHeading6">2. &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<!--[endif]-->Soziales Netzwerk und Beziehungen</div></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><div><span class="fs14lh1-5 ff1">Diese Säule betrifft all deine zwischenmenschlichen Beziehungen, einschließlich Familie, Freunde, Partnerschaften und Gemeinschaften. </span></div></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><div><span class="fs14lh1-5 ff1">Hast du Menschen in deinem Leben, denen du vertrauen kannst und die dich unterstützen?</span></div></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><div><span class="fs14lh1-5 ff1">Nimmst du dir bewusst Zeit für Freunde, Familie oder Partnerschaften?</span></div></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><div><span class="fs14lh1-5 ff1">Gibt es Konflikte oder schwierige Beziehungen, die dich belasten?</span></div><div><span class="fs14lh1-5 ff1"><br></span></div></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><div class="imHeading6">3. &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<!--[endif]-->Arbeit und Leistung</div></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><div><span class="fs14lh1-5 ff1">Hier geht es um die berufliche Tätigkeit, Aufgabenbewältigung und deine persönlichen Erfolge. </span></div></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><div><span class="fs14lh1-5 cf3 ff1">Fühlst du dich in deiner Arbeit oder in deinen Aufgaben wertgeschätzt und erfüllt?</span></div></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><div><span class="fs14lh1-5 cf3 ff1">Hast du ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Arbeit und Pausen?</span></div></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><div><span class="fs14lh1-5 cf3 ff1">Spürst du Überforderung oder Unterforderung in deinem beruflichen oder persönlichen Einsatz?</span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf3 ff1"><br></span></div></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><div class="imHeading6">4. &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<!--[endif]-->Materielle Sicherheit</div></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><div><span class="fs14lh1-5 ff1">Diese Säule umfasst finanzielle Stabilität, Wohnsituation und den Zugang zu Ressourcen, die den Alltag erleichtern. Fühlst du dich finanziell abgesichert und unabhängig? </span></div></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><div><span class="fs14lh1-5 ff1">Hast du eine Wohnsituation, in der du dich wohl und sicher fühlst?</span></div></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><div><span class="fs14lh1-5 ff1">Gibt es finanzielle oder materielle Sorgen, die dich belasten? </span></div><div><span class="fs14lh1-5 ff1"><br></span></div></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><div class="imHeading6">5. &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<!--[endif]-->Werte und Sinn</div></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><div><span class="fs14lh1-5 ff1">Hier geht es um deine ganz persönlichen Werte, Glaubensüberzeugungen und das Empfinden von Sinn im Leben. </span></div></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><div><span class="fs14lh1-5 ff1">Kannst du ein Leben führen nach deinen persönlichen Werten und Zielen?</span></div></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><div><span class="fs14lh1-5 ff1">Hast du das Gefühl, dein Leben hat eine Richtung oder einen Sinn?</span></div></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><div><span class="fs14lh1-5 ff1">Gibt es etwas, das dir besonders wichtig ist, dem du aktuell zu wenig Raum gibst?</span></div></blockquote></blockquote></blockquote> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<div><span class="fs14lh1-5 ff1"> </span><span class="fs14lh1-5 ff1"> </span></div> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<div><span class="fs14lh1-5 ff1"> </span></div><div class="imHeading4">Das Dach - Wie zufrieden bist Du?</div> &nbsp;<div><span class="fs14lh1-5 ff1">Das Dach steht in diesem 5-Säulen-Modell für dein </span><span class="fs14lh1-5 ff1"><b>Wohlbefinden </b></span><span class="fs14lh1-5 ff1">und deine </span><span class="fs14lh1-5 ff1"><b>Lebenszufriedenheit</b></span><span class="fs14lh1-5 ff1">. Das mit Bleistift gezeichnete Dach liegt sehr gerade und stabil auf den „Bleistift“-Säulen. </span></div> &nbsp;<div><span class="fs14lh1-5 ff1">Wie sieht jedoch dein Dach aus, wenn du es nun auf deine aktuellen Säulen legst, also die du gerade mit Farbe gefüllt hast. </span></div> &nbsp;<div><span class="fs14lh1-5 ff1"> </span></div> &nbsp;<div class="imTACenter"><span class="fs14lh1-5 ff1"><span class="cf1"><b>Kippt es? </b></span></span></div> &nbsp;<div class="imTACenter"><span class="fs14lh1-5 ff1"><span class="cf1"><b>Liegt es sehr niedrig? </b></span></span></div> &nbsp;<div class="imTACenter"><span class="fs14lh1-5 ff1"><span class="cf1"><b>Was passiert, wenn ein Windstoß kommt – also etwas unerwartetes eintrifft?</b></span></span></div><div class="imTACenter"><span class="fs14lh1-5 ff1"><span class="cf1"><b><br></b></span></span></div> &nbsp;<div><span class="fs14lh1-5 ff1"> </span></div><div class="imTACenter"><img class="image-12" src="http://www.connyexss.com/images/stabilitaet.png"  width="362" height="257" /><br></div><div><span class="fs14lh1-5 ff1"><br></span></div><div><span class="fs14lh1-5 ff1">Dein gerade gezeichneter Lebenstempel stellt sehr klar dar, </span><span class="fs14lh1-5 ff1"><b>wie stabil du gerade im Leben stehs</b></span><span class="fs14lh1-5 ff1"><b>t</b></span><span class="fs14lh1-5 ff1">. Aber viel wichtiger, es zeigt dir auch, welche Säulen etwas mehr Aufmerksamkeit von dir brauchen, damit du </span><span class="fs14lh1-5 ff1"><b>stabil und resilient auch bei Windstößen</b></span><span class="fs14lh1-5 ff1"> im Leben stehst.</span></div> &nbsp;<div><span class="fs14lh1-5 ff1"> </span></div> &nbsp;<div class="imHeading2">So wirst Du im neuen Jahr zufriedener</div><div><span class="fs14lh1-5 ff1">Nimm nun dein Ergebnis und überlege dir, wie dein Lebenstempel Ende 2025 aussehen soll. Welche Säulen sollen 2025 gefüllt werden? </span></div> &nbsp;<div><span class="fs14lh1-5 ff1">Schnell wird klar, auf welche Bereiche du dich dieses Jahr konzentrieren solltest, damit du nicht nur dein Ziel erreicht hast, sondern auch </span><span class="fs14lh1-5 ff1"><b>Wohlbefinden und Lebenszufriedenheit</b></span><span class="fs14lh1-5 ff1"> geschaffen hast.</span></div> &nbsp;<div><span class="fs14lh1-5 ff1">Wenn du nun daraus dein Jahresziel formulierst, bezieht sich dieses dann voll auf </span><span class="fs14lh1-5 ff1"><b>dein ICH</b></span><span class="fs14lh1-5 ff1"> und nicht auf äußere Erwartungen.</span></div> &nbsp;<br> &nbsp;<div><span class="fs14lh1-5 ff1">Ich wünsche dir viel Spaß beim Ausprobieren und ich würde mich riesig freuen, wenn du mir mitteilst, wie es dir ergangen ist!</span></div><div><span class="fs14lh1-5 ff1"> </span></div> &nbsp;<div><span class="fs14lh1-5 ff1">Liebe Grüße</span><span class="fs12lh1-5"> </span></div><div><span class="fs14lh1-5 ff1">Conny</span></div> &nbsp;<div><span class="fs14lh1-5 ff1"> </span></div> &nbsp;<br clear="all"></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 08 Jan 2025 12:04:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Mental Load von Frauen in Führungspositionen]]></title>
			<author><![CDATA[Conny Exß]]></author>
			<category domain="http://www.connyexss.com/blog/index.php?category=Gedanken_zu"><![CDATA[Gedanken zu]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000D"><div class="imHeading2">Sind Frauen heute wirklich besser dran in Führungspositionen?</div> &nbsp;<div> </div><span class="fs12lh1-5">Haben wir Frauen es heutzutage leichter, Führungsrollen zu übernehmen? Auf den ersten Blick: ja. Aber wenn man etwas tiefer gräbt, kommt es mir vor, dass der Weg nach oben nicht unbedingt einfacher geworden ist – im Gegenteil. Denn während sich in einigen Bereichen der Gesellschaft Fortschritte zeigen, scheinen andere Aspekte entweder stehenzubleiben oder sogar rückschrittlicher zu werden. Ein gutes Beispiel dafür ist der sogenannte Mental Load – die unsichtbare Last, die viele von uns zusätzlich zu ihrem beruflichen Erfolg tragen.</span><br> &nbsp;<div> </div> &nbsp;<div>Für meine Prüfung zur staatlich geprüften psychosozialen Beraterin habe ich mich intensiv mit diesem Thema beschäftigt. Besonders spannend fand ich dabei die Situation von Frauen in Führungspositionen. In diesem Blogartikel möchte ich dich mitnehmen, um gemeinsam einen genaueren Blick auf diese Problematik zu werfen und herauszufinden, was es wirklich bedeutet, in unserer heutigen Gesellschaft Karriere zu machen – als Frau.</div> &nbsp;<div> </div><div class="imTACenter"><img class="image-0" src="http://www.connyexss.com/images/Screenshot-aus-Expose.png"  width="605" height="214" /><br></div> &nbsp;<div><!--[if gte vml 1]><v:shapetype &nbsp;id="_x0000_t75" coordsize="21600,21600" o:spt="75" o:preferrelative="t" &nbsp;path="m@4@5l@4@11@9@11@9@5xe" filled="f" stroked="f"> &nbsp;<v:stroke joinstyle="miter"/> &nbsp;<v:formulas> &nbsp;&nbsp;<v:f eqn="if lineDrawn pixelLineWidth 0"/> &nbsp;&nbsp;<v:f eqn="sum @0 1 0"/> &nbsp;&nbsp;<v:f eqn="sum 0 0 @1"/> &nbsp;&nbsp;<v:f eqn="prod @2 1 2"/> &nbsp;&nbsp;<v:f eqn="prod @3 21600 pixelWidth"/> &nbsp;&nbsp;<v:f eqn="prod @3 21600 pixelHeight"/> &nbsp;&nbsp;<v:f eqn="sum @0 0 1"/> &nbsp;&nbsp;<v:f eqn="prod @6 1 2"/> &nbsp;&nbsp;<v:f eqn="prod @7 21600 pixelWidth"/> &nbsp;&nbsp;<v:f eqn="sum @8 21600 0"/> &nbsp;&nbsp;<v:f eqn="prod @7 21600 pixelHeight"/> &nbsp;&nbsp;<v:f eqn="sum @10 21600 0"/> &nbsp;</v:formulas> &nbsp;<v:path o:extrusionok="f" gradientshapeok="t" o:connecttype="rect"/> &nbsp;<o:lock v:ext="edit" aspectratio="t"/> </v:shapetype><v:shape id="Grafik_x0020_1" o:spid="_x0000_i1025" type="#_x0000_t75" &nbsp;alt="Ein Bild, das Text, Screenshot, Schrift, Reihe enthält.&#10;&#10;Automatisch generierte Beschreibung" &nbsp;style='width:453.5pt;height:161pt;visibility:visible;mso-wrap-style:square'> &nbsp;<v:imagedata src="file:///C:/Users/Conny/AppData/Local/Temp/msohtmlclip1/01/clip_image001.png" &nbsp;&nbsp;o:title="Ein Bild, das Text, Screenshot, Schrift, Reihe enthält"/> </v:shape><![endif]--><!--[if !vml]--><!--[endif]--></div> &nbsp;<div class="imTACenter"><i><span class="fs11lh1-5 cf1">Abbildung aus meinem Expose zur Prüfung zur staatlich geprüften psychosozialen Beraterin - Zielgruppe</span></i></div> &nbsp;<div> </div> &nbsp;<div class="imHeading2">Mental Load – was ist das?</div><div>Mental Load, auch bekannt als kognitive oder psychische Belastung, bezieht sich auf die unsichtbare Arbeit, die mit der Organisation, Planung und Verwaltung des täglichen Lebens verbunden ist. Sie umfasst die ständige mentale To-do-Liste, die notwendig ist, um den Haushalt, die Kinderbetreuung, soziale Verpflichtungen und andere alltägliche Anforderungen zu bewältigen. Der Anteil des tatkräftigen Handelns ist oft viel kleiner als der Anteil des Mental Loads. Ein Paradebeispiel aus dem privaten ist gerade jetzt WEIHNACHTEN. Ein ruhiges und besinnliches Weihnachten zu feiern, bedarf einer immensen Vorplanung, Organisation und zusätzlichem psychologischem Feingefühl um alle „in Stimmung“ zu halten. &nbsp;</div> &nbsp;<div> </div><div class="imTACenter"><span class="fs12lh1-5"> Entsprechend</span><span class="imTACenter fs12lh1-5 cf2"> Statistik Austria verwenden Männer fast</span><span class="imTACenter fs12lh1-5 cf2"> </span><b class="imTACenter fs12lh1-5"><span class="fs12lh1-5 cf2">40% weniger Zeit</span></b><span class="imTACenter fs12lh1-5 cf2"> </span><span class="imTACenter fs12lh1-5 cf2">für unbezahlte Arbeit als Frauen:</span><span class="imTACenter fs12lh1-5 cf2"> </span><span class="imTACenter fs12lh1-5 cf2"><span class="fs12lh1-5"><a href="https://www.statistik.at/statistiken/bevoelkerung-und-soziales/zeitverwendung" target="_blank" class="imCssLink">Zeitverwendung</a></span></span></div><div class="imTACenter"><br></div><div class="imTACenter"><a href="https://www.statistik.at/statistiken/bevoelkerung-und-soziales/zeitverwendung" target="_blank" class="imCssLink inline-block"><img class="image-2" src="http://www.connyexss.com/images/Zeitaufwaende-screenshot-website-rand.png"  width="601" height="177" /></a><br></div><div class="imTACenter"><br></div> &nbsp;<div class="imTACenter"><i><span class="cf3"> </span></i></div> &nbsp;<div class="imHeading2">Du bist nicht allein – Warum die Doppelbelastung für Frauen in Führungspositionen so herausfordernd ist</div><span class="fs12lh1-5">Wir Frauen haben heute so viele Möglichkeiten wie nie zuvor, unsere Stärken und Fähigkeiten zu zeigen – auch in höheren und einflussreichen Positionen. Immer mehr von uns schaffen es ins gehobene Management oder übernehmen Führungsrollen, die früher fast ausschließlich Männern vorbehalten waren. Klingt nach einem echten Fortschritt, oder?</span><br> &nbsp;<div>Naja, aber nur wenn man sich die theoretischen Titel anschaut. Viele von uns kennen das: einerseits erfolgreich im Job, andererseits gibt es weiterhin die Erwartung zu Hause die Hauptlast der familiären und häuslichen Pflichten zu tragen. Diese Doppelbelastung aus beiden Welten ist nicht nur frustrierend – es kann leider richtig an die Substanz gehen.</div><div><br></div> &nbsp;<div class="imHeading3">Die berufliche Welt</div><div class="imHeading4">Führungsstärken oder Schwächen: Kooperation und Empathie </div><span class="fs12lh1-5">Wenn Du nun eine Führungsposition innehast, kennst Du wahrscheinlich die zusätzlichen Herausforderungen, die über Deinen beruflichen Alltag hinausgehen. Nicht nur, dass Du oft die perfekte Balance zwischen Karriere und zuhause finden sollst – Dein Führungsstil wird häufig noch kritisch beäugt. Gerade dann, wenn er durch Wärme, Kooperation und Empathie geprägt ist. Diese werden lt. der Studie </span><span class="fs12lh1-5"><a href="https://cos.gatech.edu/facultyres/Diversity_Studies/Fiske_StereotypeContent.pdf" target="_blank" class="imCssLink">„Stereotype Content Model (SCM)“</a></span><span class="fs12lh1-5"> von Fiske, sogar als „weniger kompetent“ empfunden, obwohl sie unglaublich wertvoll für den Erfolg moderner Unternehmen sind. Ein Widerspruch der enorm belastet.</span><br> &nbsp;<div> </div> &nbsp;<div> </div><div class="imHeading4">Solltest du als Frau wie ein Mann wirken, um erfolgreich zu sein?</div><div>Vielleicht kennst du diese Gedanken nur zu gut: „Mein Kollege zieht einfach sein Ding durch und lässt sich nicht aufhalten.“ Oder: „Muss ich aggressiver wirken, so wie Herr M., damit ich endlich ernst genommen werde?“ Viele meiner Kundinnen stellen sich genau solche Fragen – oft verzweifelt und erschöpft von ständiger Selbstreflexion. Dabei geht es meist gar nicht um ihre Kompetenz, sondern um gesellschaftliche Erwartungen, die uns immer wieder zweifeln lassen.</div><div> </div> &nbsp;<div>Aber lass mich dir eines sagen: Nein, du musst dich nicht verbiegen, um gehört zu werden. Deine Stärke liegt genau darin, wer du bist. Dein Führungsstil – geprägt von Empathie, Klarheit und Zusammenarbeit – ist genau das, was Unternehmen heute und in Zukunft brauchen, um erfolgreich zu sein. Bleib dir selbst treu, denn genau das macht dich zu der wertvollen Führungskraft, die du bist – und die echte Veränderung bewirken kann.</div><div><br></div> &nbsp;<blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><div class="imHeading6 imTAJustify">Kleiner Buchtipp dazu: </div></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><div class="imTAJustify">Diesen Sommer habe ich das Buch „Warum Frauen oft nicht ernst genommen werden und Männer unfreiwillig Single sind“ von Stefan Verra gelesen und ich kann es Euch nur dringend weiterempfehlen. Denn genau wie ich es auch sehe, geht es nicht darum andere Verhaltensweisen des anderen Geschlechts nachzuahmen, sondern seiner eigenen Verhaltensweisen und dann der daraus resultierenden Wirkungen bewusster zu werden. Damit seid ihr weiterhin ihr und schafft trotzdem eure gewünschte Wirkung mit viel weniger Krafteinsatz – das spart Energie und senkt den Mental Load.</div></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><div class="imTAJustify"><a href="https://www.stefanverra.com/publikationen/" onclick="return x5engine.imShowBox({ media:[{type: 'iframe', url: 'https://www.stefanverra.com/publikationen/', width: 1920, height: 1080, description: ''}]}, 0, this);" class="imCssLink">https://www.stefanverra.com/publikationen/</a></div><div class="imTAJustify"><br></div><div class="imTACenter"><a href="https://www.stefanverra.com/publikationen/" target="_blank" class="imCssLink inline-block"><img class="image-4" src="http://www.connyexss.com/images/buch-von-stefan-verra_frauen-maenner.jpg"  width="162" height="258" /></a><br></div></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<div class="imHeading4">Der Teufelskreis der Selbstzweifel</div><div>„Das darf bloß niemand merken, sonst wirke ich noch schwächer!“ Stark sein, um jeden Preis. Das Ergebnis? Noch mehr Mental Load. Neben den Anforderungen, Erwartungen zu entsprechen und „die richtige Sprache“ in der Führungsebene zu sprechen, kommt der Druck hinzu, alles mit sich selbst auszumachen. <span class="fs12lh1-5">Damit drehen sich deine Gedanken immer wieder im Kreis und es fehlen Impulse von Außen. Ohne Beispiele von anderen, denen es meist genauso geht, verstärkt sich der persönliche Selbstzweifel die einzige zu sein, die es nicht schafft. Die angeblich perfekten Role-Models in den Medien verschlimmern den Druck dann noch!</span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"> </span><br></div><div class="imHeading3">Die private Welt</div><div class="imHeading4">Erfolg im Job – und was dahinterstehen sollte</div><div>Hast auch du das Bild im Kopf, dass Erfolg im Beruf bedeutet, den Job an erste Stelle zu setzen und alles andere dahinter einzuordnen? Vielleicht liegt das an den Rollenbildern, die viele von uns aus der Kindheit kennen: Der Vater war den ganzen Tag arbeiten „für die Familie“ und hatte abends das Recht auf Ruhe – ohne sich noch um Familie kümmern zu müssen. Der Rest? Den übernahm meist die Mutter.</div> &nbsp;<div> </div><div>Heute, wo wir Frauen endlich die verdiente Chance haben, uns beruflich zu entfalten, müsste sich auch der private Bereich anpassen. Aber tut er das wirklich? Leider noch nicht genug. Es gibt zwar einzelne &nbsp;Vorzeigebeziehungen, in denen die Aufgaben fair aufgeteilt sind oder der Mann sogar den größeren Teil übernimmt. Doch die Realität sieht oft anders aus: Das alte Rollenbild ist noch allzu präsent – und sorgt für eine enorme Überlastung bei Frauen. </div><div><br></div> &nbsp;<div class="imHeading5 imTACenter">Hier braucht es dringend ein neues Bewusstsein und eine gerechtere Verteilung, damit Frauen nicht unter dieser Mehrfachbelastung zusammenbrechen.</div> &nbsp;<br> &nbsp;<br><div> </div><div class="imHeading2">Selfcare - Dein ICH</div><div>Es gibt viele Rollen, die wir besetzen dürfen/müssen, aber nur einen Menschen dahinter: dein ICH!</div> &nbsp;<div>Wenn ich mit meinen Kundinnen arbeite, stoßen wir immer wieder schnell auf ein zentrales Thema: Wer ist eigentlich der Mensch hinter all den Rollen, die du erfüllst – oder erfüllen musst? Nach vielen Coachings bin ich überzeugt, dass genau hier der Schlüssel liegt, um dem allen standzuhalten und es mit Leichtigkeit und Ausgeglichenheit nehmen zu können. <span class="fs12lh1-5">Die Fragen lauten:</span></div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div class="imHeading5"><div class="imTACenter"><span class="fs18lh1-5">Wer bin ICH?</span></div> <div class="imTACenter"><span class="fs18lh1-5">Was möchte ICH?</span></div> <div class="imTACenter"><span class="fs18lh1-5">Was brauche ICH?</span></div></div><div><br></div><div class="imTACenter"><span class="imTALeft fs12lh1-5"> </span><br></div><div>Viele Frauen in Führungspositionen haben kaum noch echte Hobbys. Auf die Frage: „Was machst du gerne?“ höre ich oft Antworten wie: „Wellness, Erholung, Zeit für mich“ – meist verbunden mit einem Wunsch nach Erholung und Auszeit aus dem Karussell. Fragt man weiter, kommen häufig Sätze wie: „Mein Beruf ist mein Hobby“ oder „Gerade habe ich keine Zeit für mich, aber später bestimmt wieder.“ Doch die Realität ist oft ernüchternd: Es gibt kaum noch Raum und Zeit, das eigene ICH zu stärken. Das Gefühl, sich selbst zu verlieren, wird so immer größer.</div> &nbsp;<div><span class="fs12lh1-5">Es gibt für mich zwei wichtige Aspekte, um aus diesem Karussell raus zukommen:</span><br></div> &nbsp;<div class="imHeading6"><ol><li>Gehe einen Schritt nach dem anderen und feiere kleine Erfolge: viele Ratgeber beginnen mit dem großen Endziel; das ist zwar prinzipiell gut, jedoch wird oft zuwenig auf den wesentlichen ersten kleinen Schritt in die richtige Richtung hingewiesen. Das bringt dich zum Aufgeben, noch bevor du überhaupt begonnen hast.</li><li><div class="imHeading6">Verändere deine Blickrichtung nach innen: solange du dein Handeln an die Erwartungen deines Umfeld anpasst, wirst du nie das Gefühl haben ans Ziel zu kommen. Denn es sind <span class="imUl">nicht </span>deine Erwartungen! Nur deine Erwartungen sind für dein ICH ein Ziel, dass Leichtigkeit und Ausgeglichenheit am Ende auslöst.</div></li></ol></div><div><br></div><div class="imTACenter"><img class="image-5" src="http://www.connyexss.com/images/grafik-schritt-fuer-schritt.png"  width="248" height="230" /><br></div><div class="imHeading2">Schau auf Dich!</div><div>Diese ständige Doppelbelastung und das Gefühl, es allen recht machen zu müssen, bleibt nicht ohne Folgen. Viele Frauen berichten von Erschöpfung, mentalen Belastungen und sogar körperlichen Beschwerden – und das beeinflusst nicht nur uns selbst, sondern auch unsere Familien und die Menschen, mit denen wir arbeiten. </div><div><br></div><div>Mein Blogartikel <b><span class="cf3"><a href="https://www.connyexss.com/blog/index.php?id=00000000C" target="_blank" class="imCssLink">„Selbsbewusst leben ist OK!“</a></span></b><span class="cf3"> </span><span class="fs12lh1-5">zeigt auch die Vorbildwirkung durch unser Handeln auf.</span></div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div class="imTACenter"><a href="https://www.connyexss.com/blog/index.php?id=00000000C" target="_blank" class="imCssLink inline-block"><img class="image-1" src="http://www.connyexss.com/images/20241002-Blog-selbstbestimmt-leben.png"  width="255" height="214" /></a><span class="fs12lh1-5"><br></span></div> &nbsp;<div> </div> &nbsp;<div>In meiner Arbeit mit Frauen wie Dir, sehe ich immer wieder, wie wichtig Selbstfürsorge ist. Denn nur so kannst Du langfristig gesund und leistungsfähig bleiben, ohne Dich selbst, dein ICH, dabei zu verlieren. Es geht darum, Werkzeuge zu finden, die Dir helfen, Deine Rolle als Führungskraft mit Deinem persönlichen Wohlbefinden in Einklang zu bringen.</div> &nbsp;<div>Solltest du dir unsicher sein, was für dich die richtigen Werkzeuge sind, so hol dir einen kostenlosen <b><i><span class="cf3"><a href="https://tidycal.com/1y00pwe/kennenlernen" target="_blank" class="imCssLink">Kennenlerntermin</a></span></i></b> bei mir. Ich würde mich freuen, dir damit über den ersten Schritt zu helfen.</div> &nbsp;<div>Im Jahr 2025 starte ich auch ein 12-Monats-Programm – die Beratungslounge - für Frauen, die gerne Schritte autonom lernen und in Ihrem Tempo gehen möchten. Ich bin gerade in den letzten Detailabstimmungen. Falls dich das genauer interessiert, melde dich hier ganz unverbindlich an, damit ich dir alle weiteren Infos zusenden kann.<span class="fs12lh1-5"> </span></div><div class="imTACenter"><div><a role="button" href="javascript:x5engine.utils.emailTo('133133411','m.coxssenny@coficefo','Mehr%2520Information%2520%25C3%25BCber%2520die%2520Beratungslounge','Hallo!%250AMich%2520interessiert%2520das%252012-Monats-Programm%2520Beratungslounge.%2520%250ABitte%2520nimm%2520mich%2520in%2520die%2520unverbindliche%2520Verteilerliste%2520auf,%2520damit%2520ich%2520alle%2520aktuellen%2520Informationen%2520dazu,%2520als%2520eine%2520der%2520Ersten%2520bekomme.%250A%250ALiebe%2520Gr%25C3%25BC%25C3%259Fe%250A[Name]%250A')" class="imCssLink inline-block"><img class="image-3" src="http://www.connyexss.com/images/Pfeil-mit-Mehr-Info.png"  width="348" height="188" /></a><br></div></div><div><br></div>Ich würde mich sehr freuen, wenn wir uns in der <a href="https://www.beratungslounge.at/" target="_blank" class="imCssLink">Beratungslounge</a> kennen lernen!<div><br></div><div>Deine Conny<br><div><i> </i></div> &nbsp;<div><i> </i></div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 13 Dec 2024 13:14:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Selbstbestimmt leben ist OK!]]></title>
			<author><![CDATA[Conny Exß]]></author>
			<category domain="http://www.connyexss.com/blog/index.php?category=Gedanken_zu"><![CDATA[Gedanken zu]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000C"><div><div class="imHeading2">Selbstbestimmt leben ist ok!<br> &nbsp;...besser gesagt, vorbildhaft!</div><div> </div> &nbsp;<span class="fs12lh1-5"> </span><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Kennst du das Gefühl, gerade nicht wirklich zu wissen, ob du das Leben lebst, dass du dir eigentlich wünschst? Du spürst eine tiefe Unsicherheit und fragst dich, ob du auf dem richtigen Weg bist. Gleichzeitig sind da diese Ängste – </span></div></div><blockquote><blockquote><div><div class="mt1"><span class="fs16lh1-5 cf2 ff2"><b>&gt; aus der Reihe zu tanzen &nbsp;&nbsp;&gt; eigene Entscheidungen zu treffen, die gegen gesellschaftliche Normen oder Interessen deiner Familie verstoßen könnten &nbsp;&nbsp;&gt; oder einfach Angst zu scheitern -</b></span></div></div></blockquote></blockquote><div class="mt1"><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Diese Gedanken können überwältigend sein und dich in deinem eigenen Handeln blockieren.</span></div><div><div><span class="fs14lh1-5 ff1"> &nbsp;</span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Lass mir dir sagen: Du bist nicht allein. Viele erleben diese Zweifel, insbesondere in einer Lebensphase, in der viel auf dem Spiel zu stehen scheint. Aber genau in solchen Momenten liegt auch eine Chance, welche oft im Verborgenen bleibt.</span></div><div><span class="fs14lh1-5 ff1"> &nbsp;</span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Aber erstmal einen Schritt nach dem anderen.</span></div><div><span class="fs14lh1-5 ff1"> </span><br></div><div class="imHeading3">Die Angst vor Selbstbestimmung: Ein innerer Kampf</div><div><span class="fs14lh1-5 ff1"> &nbsp;</span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Unsere Ängste sind mächtig. Sie entstehen nicht einfach aus dem Nichts, sondern wurzeln tief in uns – aus Erfahrungen, Erziehung und den Erwartungen, welche die Gesellschaft an uns stellt. Oftmals flüstert unser Gehirn uns ein, dass es sicherer ist, auf dem gewohnten Weg zu bleiben. Veränderungen könnten schließlich schiefgehen, oder? Doch dieses Flüstern ist trügerisch.</span></div><div><span class="fs14lh1-5 ff1"> &nbsp;</span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Denn was, wenn diese Angst uns eigentlich davon abhält, ein Leben zu führen, das uns erfüllt? Was, wenn all die inneren Zweifel und gesellschaftlichen Erwartungen uns nur in einer Komfortzone halten, in der wir zwar sicher, aber nicht wirklich glücklich sind?</span></div><div><span class="fs14lh1-5 ff1"> &nbsp;</span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Es ist nicht so einfach wie es jetzt vielleicht klingt? Das weiß ich aus eigener Erfahrung. Aber es ist leichter als du denkst, diesem trügerischen Flüstern entgegenzutreten.</span></div><div><b><span class="fs18lh1-5 cf3 ff3"> </span></b><br></div><div class="imTACenter"><a href="https://tidycal.com/1y00pwe" target="_blank" class="imCssLink inline-block"><img class="image-0" src="http://www.connyexss.com/images/starte-jetzt.png"  width="318" height="172" /></a><br></div><div><br></div><div class="imHeading3">Selbstbestimmt leben: Mehr als nur für dich selbst</div><div><span class="fs14lh1-5 ff1"> &nbsp;</span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Wenn wir über Selbstbestimmung sprechen, denken viele sofort an Egoismus – an jemanden, der nur an sich selbst denkt und seine eigenen Bedürfnisse über alles stellt. Aber Selbstbestimmung bedeutet nicht, rücksichtslos zu sein. Im Gegenteil, es geht darum,</span></div><div><span class="fs14lh1-5 ff1"> </span><br></div></div><blockquote><blockquote><div><div><b><span class="fs16lh1-5 cf4 ff2">deine eigenen Werte zu leben, deine Stärken zu erkennen und sie zum Wohl aller einzusetzen.</span></b></div><div><b><span class="fs14lh1-5 cf4 ff1"><br></span></b></div></div></blockquote></blockquote><div><div><span class="fs14lh1-5 ff1"> </span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Stell dir vor, du kennst deine Stärken genau und nutzt sie, anstatt gegen sie anzukämpfen. Plötzlich fügen sich Dinge zusammen, die vorher unzusammenhängend erschienen. Du erlebst Momente, in denen du ganz im Flow bist – und das Beste daran: Dieser Zustand wirkt sich nicht nur auf dich selbst aus, sondern auch auf dein Umfeld.</span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"><br></span></div><div class="imTACenter"><span class="imTALeft fs14lh1-5 ff1"> </span><br></div><div class="imHeading3">Egoismus vs. Selbstbestimmung: Der feine Unterschied</div><div><span class="fs14lh1-5 ff1"> &nbsp;</span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Vielleicht fragst du dich jetzt, wo der Unterschied liegt. Egoismus bedeutet, sich selbst immer an erste Stelle zu setzen, ohne Rücksicht auf andere. Selbstbestimmung hingegen ist das bewusste Leben nach deinen eigenen Werten und Stärken – und das ist etwas ganz anderes.</span></div><div><span class="fs14lh1-5 ff1"> &nbsp;</span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Wenn du selbstbestimmt lebst, wirst du merken, dass du mehr Energie und Freude in deinem Leben hast. Diese positive Energie strahlt zusätzlich auf dein Umfeld aus, und plötzlich bist du nicht nur für dich selbst eine Bereicherung, sondern auch für die Menschen um dich herum. Du gibst ihnen die Erlaubnis, ebenfalls ihren eigenen Weg zu finden – einfach, indem du deinen gehst. Die Vorbildwirkung glücklicher und erfolgreicher Menschen ist enorm.</span></div><div><span class="fs14lh1-5 ff1"> &nbsp;</span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Okay, nun ist dir vielleicht klarer, dass du mit einem selbstbestimmten Weg nicht unbedingt gegen andere arbeitest. Aber wie kommst du nun zu diesem selbstbestimmten Weg?</span></div><div><span class="fs14lh1-5 ff1"> </span><br></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"> </span></div><div><span class="fs14lh1-5 ff1"> &nbsp;</span></div><div class="imHeading3">Praktische Schritte: Den Weg zur Selbstbestimmung finden</div><div><span class="fs14lh1-5 ff1"> &nbsp;</span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Natürlich ist das leichter gesagt als getan. Aber hier möchte ich dir als Anstoß ein paar Schritte aufzeigen, welche dir helfen deinen selbstbestimmten Weg zu finden und zu gehen:</span></div><div class="mt1"><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"><br></span></div><div><span class="fs14lh1-5 ff1"> &nbsp;</span></div></div><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"><b> </b></span></div></div></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><div data-line-height="2" class="lh2"><ol><li><b class="fs14lh2 cf2 ff1">Erkenne deine Stärken: Nimm dir Zeit, wirklich zu verstehen, was du gut kannst und was dir Freude bereitet.</b></li><ol><li><span class="fs14lh2 cf2 ff1">Schau mal zurück in deine Kindheit: was hat dir besonders Spaß gemacht? Schreibe es auf!</span></li></ol><li><b class="fs14lh2 cf2 ff1">Mach kleine Schritte: Du musst nicht alles auf einmal verändern. Beginne mit kleinen Schritten in die Richtung, die sich richtig anfühlt.</b></li><ol><li><span class="fs14lh2 cf2 ff1">Spreche z. B. mit einer Freundin und überlegt gemeinsam, wie du deine Stärken im Jetzt nutzen und ausleben kannst. Schreib es auf!</span></li></ol><li><b class="fs14lh2 cf2 ff1">Reflektiere regelmäßig: Überlege dir immer wieder, ob du noch auf dem Weg bist, der dir entspricht, und passe diesen gegebenenfalls an.</b></li><ol><li><span class="fs14lh2 cf2 ff1">Trage dir fixe Termine in der Zukunft in deinen Kalender, an denen du deine Notizen nochmal durchliest und überlegst, ob alles noch passt. Adaptiere deinen Weg gegebenfalls und schreib es auf!</span></li></ol></ol></div></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><div><b><span class="fs18lh1-5 cf3 ff3"> &nbsp;</span></b><br></div></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><div><div class="imHeading2">Fazit: Der Mut, deinen eigenen Weg zu gehen</div></div><div><div><span class="fs14lh1-5 ff1"> &nbsp;</span><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Es erfordert Mut, den eigenen Weg zu gehen – besonders in einer Welt, die oft andere Erwartungen an uns stellt. Aber dieser Mut wird belohnt. Selbstbestimmt zu leben bedeutet nicht, egoistisch zu sein. Es bedeutet, dass du deine Stärken kennst, sie nutzt und damit nicht nur dir selbst, sondern auch deiner Gemeinschaft etwas Gutes tust.</span></div><div><span class="fs14lh1-5 ff1"> &nbsp;</span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Geh deinen Weg – und erlaube dir selbst, Vorreiterin zu sein. Die Welt braucht Menschen wie dich, die ihre Stärke leben und dadurch anderen den Mut geben, es ihnen gleichzutun.</span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1"><br></span></div><div><span class="fs14lh1-5 ff1"> &nbsp;</span><span class="fs14lh1-5 ff1"> </span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Ich würde mich freuen, wenn du mir in den Kommentaren schreibst, wie es dir ergangen ist, einen selbstbestimmten Weg einzuschlagen. Damit bist auch du gleich hier Vorbild für viele andere.</span></div><div><span class="fs14lh1-5 ff1"> &nbsp;</span></div><div class="mt1"><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Ich wünsche dir viel Freude auf deinem Weg!</span></div><div><span class="fs14lh1-5 ff1"> &nbsp;</span></div><div><span class="fs14lh1-5 cf1 ff1">Deine Conny</span></div><div><span class="fs14lh1-5 ff1"> &nbsp;</span></div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 08 Oct 2024 07:26:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Konflikte lösen]]></title>
			<author><![CDATA[Conny Exß]]></author>
			<category domain="http://www.connyexss.com/blog/index.php?category=Wissenswert"><![CDATA[Wissenswert]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000B"><div class="imHeading1"><span class="fs28lh1-5 ff1">Wege aus der Belastung finden!</span><br></div><div data-line-height="2" class="lh2"> &nbsp;Konflikte gehören zum Leben dazu, doch manchmal nehmen sie eine Intensität an, die uns schwer zu schaffen macht. Besonders wenn sie am Arbeitsplatz auftreten, können sie nicht nur unsere berufliche Leistung, sondern auch unser persönliches Wohlbefinden erheblich beeinträchtigen. Du kennst sicher das Gefühl: <span class="fs12lh2"><b>Ein ungelöster Konflikt</b></span> mit einer Kollegin, einem Kollegen oder vielleicht sogar mit deinem Vorgesetzten bzw. Mitarbeitern schwebt wie <span class="fs12lh2"><b>eine dunkle Wolke über deinem Alltag</b></span>. Die Spannungen und der Stress können überwältigend sein, und die Situation scheint ausweglos.<br> &nbsp;<br> &nbsp;In diesem Blogartikel möchte ich dir einen <span class="fs12lh2"><b>Überblick </b></span>geben, wie du diese belastende Situation nicht nur analysieren, sondern auch konstruktiv und selbstbewusst angehen kannst. Dabei liegt der Fokus darauf, dass du weder dir selbst noch der anderen Person schadest und auch keine drastischen Maßnahmen wie eine Kündigung ergreifen musst. Stattdessen wirst du lernen, den Konflikt und seine Tiefe richtig einzuschätzen und herauszufinden, ob du ihn eigenständig lösen kannst. Falls ja, erfährst du, welche Schritte du unternehmen musst, um den Konflikt nachhaltig zu bewältigen und dabei das Wohl aller Beteiligten zu berücksichtigen.<br> &nbsp;<br> &nbsp;<span class="fs12lh2">Lass uns gemeinsam herausfinden, wie du aus dem Schatten des Konflikts treten und wieder zu innerer Ruhe und Klarheit finden kannst.<br></span> &nbsp;</div><div> </div><div> </div><div> </div> &nbsp;<div class="imHeading2">Konfliktmanagement: Was ist ein Konflikt</div><div data-line-height="2" class="lh2"> &nbsp;Ein Konflikt entsteht aus einer Situation, in der zwei oder mehr Parteien gegensätzliche Positionen haben und diese nicht miteinander vereinbaren können. Ich würde sogar sagen, dass es nicht immer gegensätzliche Positionen sind, sondern auch <span class="fs12lh2"><b>oft nur gegensätzliche Sichtweisen</b></span>.<br> &nbsp;<br> &nbsp;<span class="fs12lh2">Konflikte treten in den unterschiedlichsten Bereichen auf. Sei es zwischen Einzelpersonen, Gruppen, Organisationen oder Nationen. Manchmal sind es ganz tief in einem verwurzelte Überzeugungen und manchmal bringt auch nur die Rolle, welche man vertreten muss, gegensätzliche Positionen mit sich.<br></span> &nbsp;<br> &nbsp;<span class="fs12lh2">Die Lösung von Konflikten erfordert oft Kommunikation, Kompromissbereitschaft, Verhandlungsgeschick und manchmal auch Mediation oder sonstige externe professionelle Unterstützung.<br></span></div><div><i> </i></div><div data-line-height="2" class="lh2">Die Art und Weise des Austragens eines Konfliktes variiert auch sehr starkt von rein körpersprachlich dargestellten Unmut, über verbale Auseinandersetzungen hinzu schwerwiegenden Aggressionen bis zum Krieg.</div> &nbsp;<div> </div> &nbsp;<div class="imHeading2">Konfliktstufen nach Glasl</div><div data-line-height="2" class="lh2"> &nbsp;<span class="fs12lh2">Ein Konflikt kann manchmal sehr langsam und manchmal sehr schnell entstehen. Wenn du schon in einer frühen Phase merkst es entsteht ein Konflikt und dieser baut sich langsam auf, bist du sehr feinfühlig und kannst auch frühzeitig selbst dagegen lenken.</span></div> &nbsp;<div data-line-height="2" class="lh2">Explodiert ein Konflikt für dich plötzlich, so ist es oft der Fall, dass du die Anfänge nicht bemerkt hast. Da hilft es meist eine neutrale dritte Partei hinzuzuziehen.</div> &nbsp;<div data-line-height="2" class="lh2"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Glasl" target="_blank" class="imCssLink">Friedrich Glasl</a> hat die Stufen eines Konflikts in 9 Phasen eingeteilt mit deren Hilfe man einen Konflikt besser einordnen kann.</div><div><span class="fs12lh1-5"> </span><br></div><div class="imTACenter"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</div><div class="imTACenter"><img class="image-5" src="http://www.connyexss.com/images/eskalationstufen-glasl-detail.jpg"  width="764" height="445" /><br></div><div class="imTACenter"><span class="fs12lh1-5"><i><a href="http://www.connyexss.com/files/eskalationstufen-glasl-detail.jpg" onclick="return x5engine.imShowBox({ media:[{type: 'image', url: 'http://www.connyexss.com/files/eskalationstufen-glasl-detail.jpg', width: 772, height: 450, description: 'Eskalationsstufen nach Glasl mit Beispielen, von Conny Exß'}]}, 0, this);" class="imCssLink">Die Eskalationsstufen nach Glasl mit Beispielen</a></i></span></div> &nbsp;<div data-line-height="2" class="lh2">Solltest du merken in einem Gespräch oder in einer Besprechung, tauchen ein paar der in den Phasen beschriebenen Aktionen auf, so reagiere schnell und lege eine Pause ein. Nimm dir die Phasen nach Glasl zur Hand und überlege, wie du weiter vorgehen kannst, um eine gute Lösung zu finden. Einen Leitfaden findest du weiter unten bei den <b><span class="fs12lh2"><span class="cf1">7 Schritten zur Konfliktlösung</span></span></b>. </div><div data-line-height="2" class="lh2"><span class="fs12lh2"> </span><br></div><div class="imHeading2">Konflikte am Arbeitsplatz</div><div data-line-height="2" class="lh2"> &nbsp;<span class="fs12lh2">Gerade in Situationen, in denen mehrere Menschen vieles gemeinsam bearbeiten, kommt es schnell zu unterschiedlichen Ansichten und im Weiteren zu Konflikten. Dies ist natürlich sehr häufig am Arbeitsplatz der Fall. Hier unterscheide ich vor allem die Konflikte zwischen Führungskraft und Mitarbeitern und den Konflikten im Team.</span></div><div><br></div><blockquote><blockquote><blockquote><div class="imHeading4">Konflikte lösen in Führungsverantwortung</div></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><div data-line-height="2" class="lh2"> &nbsp;<span class="fs12lh2">Gerade Konflikte zwischen zwei oder mehreren Hierarchien sind sehr herausfordernd und brauchen Fingerspitzengefühl als Führungskraft. Daher werden auch viele Führungskräfte genau in diesem Bereich der Kommunikation gut geschult. Als Führungskraft hast du die </span><b class="fs12lh2">Verantwortung für die Lösung</b><span class="fs12lh2">, natürlich damit auch für </span><b class="fs12lh2">die Folgen</b><span class="fs12lh2">, solltest die </span><b class="fs12lh2">Balance</b><span class="fs12lh2"> zwischen „Befehl“ und </span><b class="fs12lh2">Motivation des Mitarbeiters</b><span class="fs12lh2"> und </span><b class="fs12lh2">eigenen Standpunkt</b><span class="fs12lh2"> vertreten und bist auch </span><b class="fs12lh2">verantwortlich für den Gesprächsprozess</b><span class="fs12lh2">.</span></div></blockquote></blockquote></blockquote><div> &nbsp;<div class="imTACenter"><img class="image-0" src="http://www.connyexss.com/images/large-454865_osvnrp0n.jpg"  width="224" height="149" /><br></div><div class="imTACenter"><span class="fs12lh1-5"><a href="https://www.connyexss.com/files/2024-connyexss_info-FKC_zkdmse5v.pdf" target="_blank" class="imCssLink"><i>Conny´s Führungskräfte Coaching</i></a></span></div><div class="imTACenter"><span class="fs12lh1-5"><a href="https://www.connyexss.com/files/2024-connyexss_info-FKC_zkdmse5v.pdf" target="_blank" class="imCssLink"><i>Business &amp; Counseling</i></a></span></div><div><span class="fs12lh1-5"> </span><br></div></div><blockquote><blockquote><blockquote><div><div data-line-height="2" class="lh2">Genau diese vielen Rollen sind es, welche du dir erstmal <b>visuell notieren</b> solltest, um ein <b>klareres Bild</b> von der Ausgangssituation zu bekommen. Darauf aufbauend kannst du besser entscheiden, wie du weiter vorgehen möchtest.</div></div></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><div><div><span class="fs12lh1-5"> </span><br></div></div></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><div class="imHeading4">Konflikte lösen im Team</div></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><div data-line-height="2" class="lh2"> &nbsp;<span class="fs12lh2">Entstehen Konflikte in ein und derselben Ebene, so kann dies in unterschiedlichen Abteilungen sein oder in zusammenarbeitenden Teams.</span></div></blockquote></blockquote></blockquote><div> &nbsp;</div><blockquote><blockquote><blockquote><div><div data-line-height="2" class="lh2">Bist du der/die Teamleiter*in, so würde ich die <span class="fs12lh2">oben angesprochene Variante empfehlen</span>. Betrifft dich der Konflikt direkt selbst als Mitarbeiter*in einer Abteilung oder als Teammitglied hängt es sehr von der <b><span class="fs12lh2"><span class="cf1">Eskalationsstufe</span></span></b> ab, wie du hier weiter vorgehen solltest. </div></div><div data-line-height="2" class="lh2"><br></div></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><div><div data-line-height="2" class="lh2">Aus meiner Sicht ist ein erster wichtiger Schritt in jeder Eskalationsstufe den Konflikt als Konflikt direkt anzusprechen. Ein erstes Ansprechen bzw. Aussprechen oder Besprechen mit einer 3. Person ist oft schon ein erster Schritt zur Deeskalation. Meist auch, weil es einen weiteren Blickwinkel auf den Konflikt bringt.</div></div></blockquote></blockquote></blockquote><div data-line-height="2" class="lh2"><div><br></div><div class="imTACenter"><img class="image-4" src="http://www.connyexss.com/images/blinde-und-elefant.jpg"  width="501" height="355" /><br></div><div class="imTACenter"><span class="fs12lh2"><a href="https://www.zeitblueten.com/news/die-fuenf-gelehrten-und-der-elefant/" onclick="return x5engine.utils.imPopUpWin('https://www.zeitblueten.com/news/die-fuenf-gelehrten-und-der-elefant/','imPopUp', 800,450);" class="imCssLink"><i>Die Fabel von den Blinden und dem Elefant</i></a></span></div><div><span class="fs12lh2"> </span><br></div><div class="imHeading2">Was macht ein Konflikt mit mir</div> &nbsp;<span class="fs12lh2">Ein Konflikt wird von uns also von unserem Gehirn als Gefahr wahrgenommen. Daher schaltet das Gehirn um auf Notfallprogramm. Das heißt, alle nicht unbedingt für die Gefahrenabwehr notwendigen „</span><i class="fs12lh2">Lebensaktionen</i><span class="fs12lh2">“ werden runtergefahren und nur mehr </span><span class="fs12lh2"><b>Kampf, Flucht oder Versteinern</b> </span><span class="fs12lh2">sind die wichtigen Mechanismen. Beispielsweise wird die Verdauung verlangsamt oder ganz pausiert und auch das Denken wird auf Notbetrieb umgestellt.</span><img class="image-1 fright" src="http://www.connyexss.com/images/large-2778163.jpg"  width="250" height="109" /><div data-line-height="2" class="lh2">Wir werden durch einen Konflikt in Stress versetzt und unser <a href="https://www.gesundheit.gv.at/lexikon/S/lexikon-sympathikus-hk.html" target="_blank" class="imCssLink">Sympathikus </a>wird aktiviert. Dies kann längerfristig zu negativen gesundheitlichen Folgen führen. </div><div data-line-height="2" class="lh2"><br></div></div><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><div data-line-height="2" class="lh2 imTALeft"><span class="fs12lh2">Das dies nicht unbedingt förderlich ist für die Konfliktlösungskompetenz ist klar. Daher empfehle ich immer als ersten Schritt sich „</span><b class="fs12lh2">rausnehmen</b><span class="fs12lh2">“ aus einer akuten Konfliktsituation und dann alles aus dem Kopf mal „</span><b class="fs12lh2">rausschreiben</b><span class="fs12lh2">“. </span><span class="fs12lh2">Das zieht einerseits den Organismus ein wenig aus der Panikzone und ermöglicht auch gleich einen Blick von außen auf die Situation – also auf das beschriebene Blatt Papier. </span></div></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><div data-line-height="2" class="lh2"><div><span class="fs12lh2"> </span><br></div><div class="imHeading2">Folgen von Konflikten</div> &nbsp;<span class="fs12lh2">Wie gerade beschrieben kann uns ein Konflikt schnell in die </span><b class="fs12lh2"><span class="fs12lh2">Panikzone führen</span></b><span class="fs12lh2">. Dies passiert natürlich auch bei unserem Gegenüber. Finden nun beide keinen guten Weg aus dem Konflikt bleibt diese „Gefahr“ verankert. Also nicht nur bewusst wird das weitere miteinander arbeiten sehr schwierig, sondern auch unterbewusst wird eventuell der Notfallplan immer wieder bei Gesprächen aktiv.</span></div><div data-line-height="2" class="lh2"><br><div data-line-height="2" class="lh2">Da reagiert der Geist oft schon bevor die andere Person einen Satz zu Ende gesprochen hat. Klar fällt dann jegliche weitere <span class="fs12lh2"><b>Zusammenarbeit schwer</b></span> und schlägt sich in der Produktivität nieder. Das sind oft Folgekosten von Konflikten, welche man nicht konkret aufrechnen kann, diese aber enorm sind. Ganz abgesehen von den eigenen gesundheitlichen Belastungen durch den dauerhaften Stress. Im Blog von <a href="https://hellobetter.de/blog/panikattacken-durch-stress/" onclick="return x5engine.utils.imPopUpWin('https://hellobetter.de/blog/panikattacken-durch-stress/','imPopUp', 800,450);" class="imCssLink">hellobetter.de</a> ist der weg von Stress zu Panikattaken sehr gut erklärt.</div><div><br></div><div> </div> &nbsp;<div class="imHeading2">Konflikte selbst lösen versus – externer Hilfe</div> &nbsp;<span class="fs12lh2">Wie schon oben beschrieben, kann man Konflikte in verschiedene Eskalationsstufen einteilen.</span><div><br></div><div class="imTACenter"><a href="http://www.connyexss.com/files/eskalationstufen-glasl-einfach.jpg" onclick="return x5engine.imShowBox({ media:[{type: 'image', url: 'http://www.connyexss.com/files/eskalationstufen-glasl-einfach.jpg', width: 868, height: 445, description: 'Eskalationsstufen nach Glasl mit Einschätzung der Lösungsmöglichkeit, von connyexss.com '}]}, 0, this);" class="imCssLink inline-block"><img class="image-6" src="http://www.connyexss.com/images/eskalationstufen-glasl-einfach.jpg"  width="743" height="381" /></a><br></div><div class="imTACenter"><span class="fs12lh2"><a href="http://www.connyexss.com/files/eskalationstufen-glasl-einfach.jpg" onclick="return x5engine.imShowBox({ media:[{type: 'image', url: 'http://www.connyexss.com/files/eskalationstufen-glasl-einfach.jpg', width: 800, height: 410, description: 'Eskalationsstufen nach Glasl mit Einschätzung der Lösungsmöglichkeit, von Conny Exß'}]}, 0, this);" class="imCssLink">Eskalationsstufen nach Glasl</a></span></div><div><br></div><div data-line-height="2" class="lh2">Je nachdem, in welcher Phase sich dein Konflikt befindet, kannst du versuchen, ihn selbst zu lösen, oder es ist ratsam, sich Hilfe von außen zu holen. Wenn du Schwierigkeiten hast, genau zu entscheiden, wo du im Konflikt stehst, hilft oft schon ein kurzes Gespräch mit jemandem, der nicht betroffen ist. Diese Person stellt oft Fragen, welche dir dann sehr schnell helfen zu sehen, wo ihr Euch gerade mit dem Konflikt befindet.</div><div data-line-height="2" class="lh2"><br></div><div> </div> &nbsp;<div class="imHeading2">Konflikte in 7 Schritten selbst lösen</div> &nbsp;<span class="fs12lh2">Hier sind meine 7 Schritte, um einen Konflikt selbst zu lösen</span><span class="fs12lh2">:</span><br><div><span class="fs12lh2"> </span><br></div></div><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><div class="imHeading4">1) &nbsp;&nbsp;&nbsp;<!--[endif]-->Abstand gewinnen</div></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><div> &nbsp;<span class="fs12lh1-5">Als erstes musst du bei dir selbst wieder Handlungsfähigkeit herstellen, durch Abstand zum Konflikt.</span></div></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><div> &nbsp;</div></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><div class="imHeading4">2) &nbsp;&nbsp;&nbsp;<!--[endif]-->Gemeinsame Ziele finden </div></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><div> &nbsp;<span class="fs12lh1-5">Überlege, was ist Euch beiden wichtig. Der "kleinste gemeinsame Nenner" unterstützt die gemeinsame Suche nach einer Lösung.</span></div></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><div> &nbsp;</div></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><div class="imHeading4">3) &nbsp;&nbsp;&nbsp;<!--[endif]-->GFK nach Rosenberg anwenden beim Ansprechen</div></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><div> &nbsp;<span class="fs12lh1-5">Die hohe Kunst des Ansprechens in emotionalen Situationen, ohne eine Eskalation zu entfachen, ist die </span><span class="fs12lh1-5"><a href="https://www.gewaltfrei.at/ueber-die-gewaltfreie-kommunikation" onclick="return x5engine.utils.imPopUpWin('https://www.gewaltfrei.at/ueber-die-gewaltfreie-kommunikation','imPopUp', 800,450);" class="imCssLink">„<span class="fs12lh1-5 cf2">gewaltfreie Kommunikation</span>“ [GFK] nach Rosenberg</a></span><span class="fs12lh1-5">. Diese braucht aber natürlich viel Übung.</span></div></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><div> &nbsp;</div></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><div class="imHeading4">4) &nbsp;&nbsp;&nbsp;<!--[endif]-->Echtes Interesse für das Bedürfnis des Gegenüber</div></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><div> &nbsp;<span class="fs12lh1-5">Damit meine ich: „Fragen, um zu verstehen, nicht fragen um zu antworten“</span></div></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><div> &nbsp;</div></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><div class="imHeading4">5) &nbsp;&nbsp;&nbsp;<!--[endif]-->Schriftlichkeit - visuell</div></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><div> &nbsp;<span class="fs12lh1-5">Vereinbartes schriftlich – am besten auf Flipchart - gemeinsam festhalten, klärt nochmal gemeinsames Verständnis. </span></div></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><div> &nbsp;</div></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><div class="imHeading4">6) &nbsp;&nbsp;&nbsp;<!--[endif]-->Verhalten von Person trennen</div></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><div> &nbsp;<span class="fs12lh1-5">Dies ist eine schwierige Übung, hat dafür aber einen großen Einfluss auf deine innere und soziale Stabilität – dein Ärger und dein Frust verankert sich damit an der Sachebene des Konflikts und nicht an deiner Beziehungsebene zu diesem Menschen.</span></div></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><div> &nbsp;</div></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><div class="imHeading4">7) &nbsp;&nbsp;&nbsp;<!--[endif]-->Evaluierungstermin vereinbaren</div></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><div> &nbsp;<span class="fs12lh1-5">Bespricht man das gelöste Konfliktthema ca. einen Monat später nochmal, erleichtert es das Nachschärfen ohne Groll.</span></div></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><br></blockquote><div data-line-height="2" class="lh2"><div> </div> &nbsp;<div class="imHeading2">Varianten der Konfliktlösung</div> &nbsp;<span class="fs12lh2">Ist ein Konflikt als solcher mal klar sichtbar und ich bin überzeugt ihn nicht alleine lösen zu können, so habe ich trotzdem noch viele verschiedene Möglichkeiten mir dazu Unterstützung zu holen. Hier eine kurze Beispielliste:</span><div><br></div><blockquote><blockquote><blockquote><div data-line-height="2" class="lh2"><span class="fs12lh2"><b>A. &nbsp;&nbsp;&nbsp;<!--[endif]-->Führungskraft</b></span></div></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><div data-line-height="2" class="lh2"><span class="fs12lh2"><b>B. &nbsp;&nbsp;&nbsp;<!--[endif]-->Innerbetriebliche Beratungsstelle</b></span></div></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><div data-line-height="2" class="lh2"><span class="fs12lh2"><b>C. &nbsp;&nbsp;&nbsp;<!--[endif]-->Verhandlungsberatung/Coaching</b></span></div></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><div data-line-height="2" class="lh2"><span class="fs12lh2"><b>D. &nbsp;&nbsp;&nbsp;<!--[endif]-->Mediation</b></span></div></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><div data-line-height="2" class="lh2"><span class="fs12lh2"><b>E. &nbsp;&nbsp;&nbsp;<!--[endif]-->Schlichtung</b></span></div></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><div data-line-height="2" class="lh2"><span class="fs12lh2"><b>F. &nbsp;&nbsp;&nbsp;<!--[endif]-->Ombudsstellen</b></span></div></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><div data-line-height="2" class="lh2"><span class="fs12lh2"><b>G. &nbsp;&nbsp;Gericht</b></span></div></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><div data-line-height="2" class="lh2"><span class="fs12lh2"><b>H. &nbsp;&nbsp;Schiedsgericht</b></span></div></blockquote></blockquote></blockquote><div><br></div><div data-line-height="2" class="lh2">Bist du dir nicht sicher, welches der passendste Weg für deine Lösungsfindung ist, so kannst du dich gerne auch an mich wenden. Als Mediatorin ist es mir wichtig, den besten Lösungsweg zu finden. Ich gebe dir gerne eine kurze Konfliktanalyse vorab.</div><div data-line-height="2" class="lh2"><br></div><div class="imTACenter"><a href="https://outlook.office365.com/book/ConnyEx@exaktum.at/" target="_blank" class="imCssLink inline-block"><img class="image-3" src="http://www.connyexss.com/images/large-685060_i05ptuha.jpg"  width="244" height="244" /></a><br></div><div class="imTACenter"><span class="fs12lh2"><i><a href="https://outlook.office365.com/book/ConnyEx@exaktum.at/" target="_blank" class="imCssLink">Kurzer Fragen- und Kennenlerntermin</a></i></span></div><div class="imTACenter"><br></div> &nbsp;<div class="imHeading2">Prävention von Konflikten</div> &nbsp;<span class="fs12lh2">Bist du es leid, dass so ein Konflikt immer sehr viel Energie zehrt und im Nachhinein sich als gut aber doch viel zu ausufernd herausstellte? Ich sehe Konflikte auch prinzipiell als etwas Gutes an. Zwei, oder mehrere unterschiedliche Sichtweisen bringen immer einen größeren Gesamtblick auf ein Thema und lassen damit ein besseres Ergebnis erzielen. Das Problem sind nur die eskalierenden Konflikte.</span><br> &nbsp;<div data-line-height="2" class="lh2">Eine Studie von KPMG 2009, kam zu dem Ergebnis, dass 15% der Arbeitszeit in Unternehmen für die Konfliktbewältigung verbraucht werden und 30-50% der wöchentlichen Arbeitszeit von Führungskräften direkt oder indirekt mit Reibungsverlusten, Konflikten oder Konfliktfolgen verbracht werden.</div><div data-line-height="2" class="lh2"><span class="fs12lh2"> </span><br></div><div> </div> &nbsp;<span class="fs12lh2">Um dies frühzeitig einzufangen, gibt es </span><b class="fs12lh2">sehr gute präventive Methoden</b><span class="fs12lh2">, welche leider viel zu selten genutzt werden. Entsprechende Konfliktmanagement-Schulungen, eine Ombudsstelle, Teambuilding mit Klärungsrunden, </span><span class="fs12lh2"><a href="https://www.connyexss.com/files/2024-SV-fuer-Frauen-online-connyexss_rest.pdf" target="_blank" class="imCssLink">Team-Supervisionen</a>, <a href="https://www.connyexss.com/files/2024-connyexss_info-FKC_zkdmse5v.pdf" target="_blank" class="imCssLink">Führungskräfte-Coaching</a></span><span class="fs12lh2"> mit Fokus auf Klärungskompetenz, </span><span class="fs12lh2 cf3">ZuKiB</span><span class="fs12lh2">, um nur einige zu nennen.</span><div><br></div></div><blockquote><blockquote><blockquote><div data-line-height="2" class="lh2"><div class="imHeading5">Präventive Konfliktlösung-Beispiele aus der Praxis</div></div></blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><div data-line-height="2" class="lh2"> &nbsp;</div></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><div data-line-height="2" class="lh2"><div><span class="ff2">o</span><span class="ff2"> &nbsp;&nbsp;</span><!--[endif]--><a href="https://ombudsstelle-bau.com/" target="_blank" class="imCssLink">Ombudsstelle-bau.com</a></div></div></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><div data-line-height="2" class="lh2"> &nbsp;</div></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><div data-line-height="2" class="lh2"><div><span class="ff2">o</span><span class="ff2"> &nbsp;&nbsp;</span><!--[endif]-->Teamsupervision – regelmäßiges klären von Situationen</div></div></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><div data-line-height="2" class="lh2"> &nbsp;</div></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><div data-line-height="2" class="lh2"><div><span class="ff2">o</span><span class="ff2"> &nbsp;&nbsp;</span><!--[endif]-->Konfliktmanagement Schulung führt zu gemeinsamen besprechen der Lösungsmöglichkeiten und damit auch zur weiteren internen gegenseitigen Hilfe =&gt; Peergroup</div></div></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><div data-line-height="2" class="lh2"><div><br></div><div class="imHeading2"> &nbsp;Fazit</div></div><div data-line-height="2" class="lh2"><div data-line-height="2" class="lh2"><span class="fs12lh2">Ich finde es sehr wichtig, Konflikte frühzeitig zu erkennen und selbst zu versuchen, eine Eskalation von vornherein zu vermeiden.</span> In diesem Blogartikel habe ich dir meine Tipps dazu zusammengefasst. </div><div data-line-height="2" class="lh2">Indem wir die 7 Schritte zur Konfliktlösung befolgen, können wir nicht nur unser eigenes Wohlbefinden steigern, sondern auch zu einer positiven Arbeitsumgebung beitragen. Es ist entscheidend, Konflikte einfühlsam und respektvoll anzugehen, um langfristige Lösungen zu finden. <span class="fs12lh2">Lass uns gemeinsam daran arbeiten, dass wir mehr zu innerer Ruhe und Klarheit gelangen. </span></div><div data-line-height="2" class="lh2"><span class="fs12lh2"><br></span></div><div data-line-height="2" class="lh2"><span class="fs12lh2">Wie löst du oder hast du schon Konflikte gelöst? </span><span class="fs12lh2">Teile deine Erfahrungen und Tipps zur Konfliktlösung mit uns in den Kommentaren – ich freue mich auf deine Meinung!</span></div><div data-line-height="2" class="lh2"><span class="fs12lh2"><br></span></div><div data-line-height="2" class="lh2"><span class="fs12lh2">Deine Conny</span></div><div> </div> &nbsp;<div><br></div> &nbsp;<div> </div> &nbsp;<div> </div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 10 Jun 2024 08:03:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Loslassen, um neu starten zu können!]]></title>
			<author><![CDATA[Conny Exß]]></author>
			<category domain="http://www.connyexss.com/blog/index.php?category=Pers%C3%B6nliches"><![CDATA[Persönliches]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000009"><div class="imHeading2"><i><span class="fs24lh1-5 cf1 ff1">Oder: Meine Reise zu „Verständnis schaffen“</span></i><br></div> &nbsp;<div class="imHeading3">Worum geht´s</div><div data-line-height="2" class="lh2"><div data-line-height="2" class="lh2">Kennst du das auch? Nicht abschalten zu können, in einem <span class="fs12lh2"><b>Gedanken- und Arbeitskarussell</b></span> gefangen zu sein und fest davon überzeugt zu sein, dass man noch schneller und noch mehr tun muss, um aus diesem Karussell herauszukommen? </div><div data-line-height="2" class="lh2">Ja, ich kenne das auch und möchte dir in diesem Blog erzählen, wie ich es geschafft habe, <span class="fs12lh2"><b>loszulassen</b></span>. Welche Schritte mir geholfen haben, wie mein Gehirn davon profitiert hat und wie erlöst ich danach bzw. jetzt bin.</div></div><div> &nbsp;</div><div> </div> &nbsp;<div class="imHeading3">Die Affenfalle</div><div data-line-height="2" class="lh2"><span class="fs12lh2">Es gibt eine Geschichte über das Fangen von Affen in Mittelamerika. Dort nehmen Jäger eine leere Flasche und legen eine Banane hinein, die die Affen lieben. Dann binden sie die Flasche fest an einen Baum im Dschungel. Wenn ein Affe vorbeikommt und den Leckerbissen entdeckt, streckt er seine Hand aus, um ihn zu greifen. Aber hier kommt das Tückische: Die Öffnung der Flasche ist groß genug, damit die Hand des Affen hineinpasst, aber zu eng, um die Faust wieder herauszuziehen, solange er das Obst fest umklammert.<br></span> &nbsp;&nbsp;</div><div data-line-height="2" class="lh2">Der Affe ist dann <span class="fs12lh2"><b>gefangen</b></span>, nicht weil er nicht weglaufen könnte, sondern <span class="fs12lh2"><b>weil er </b></span><b>nicht</b> <b>loslassen kann</b>. </div><div> </div> &nbsp;<div class="imHeading3">Mein blinder Fleck</div><div data-line-height="2" class="lh2"><span class="fs12lh2">Seit vielen Jahren bin ich beratend tätig. Unterstütze Menschen ihre Ziele zu sehen, ihre Stärken wahrzunehmen und darauf aufzubauen und sich selbst die größte Stütze zu sein.<br></span> &nbsp;</div><div><div data-line-height="2" class="lh2">In den letzten Jahren ist der Bedarf an beratender Unterstützung enorm gestiegen und mein <span class="fs12lh2"><b>innerer </b></span><span class="fs12lh2"><b>Helferinstinkt </b></span>hat sich gefreut! Ohne auch nur eine Sekunde auf mich zu schauen, half ich, wo ich nur konnte. Denn natürlich brauchte ich als „Besserwisserin“ keinen Blick von der <span class="fs12lh2"><b>Metaebene</b></span> oder eine <span class="fs12lh2"><b>Reflexion</b></span>, in welche Richtung ich gerade unterwegs war.</div></div><div><br></div><div class="imHeading3">Mein Karussell</div><div data-line-height="2" class="lh2">Du kannst dir jetzt sicherlich vorstellen, dass es genau anders war. Ich steuerte in <span class="fs12lh2"><b>genau gar keine Richtung</b></span>, sondern dorthin wo mich alles andere drängte. Denn ich war überhaupt <b>nicht mehr bei mir.</b></div> &nbsp;<div data-line-height="2" class="lh2">Entsprechend unglücklich und dadurch auch viel weniger stabil und in mir ruhend, sondern sogar auch öfter krank war ich. Jegliche innere Ruhe war weg und ich rotierte in meinem Gedanken- und Arbeitskarussell. Jeglicher vorsichtige Lösungsversuch wurde von meinem inneren „Gericht“ mit unendlich vielen Argumenten als „nicht durchführbar“ abgeschmettert.</div> &nbsp;<div class="imHeading3">Die Vollbremsung</div><div data-line-height="2" class="lh2">Und letztes Jahr war es dann so weit, dass ich aus einem Impuls heraus auf die Frage „Wie geht es weiter? Und wie sehen die nächsten Schritte aus?“ gesagt habe: „Gar nicht! <span class="fs12lh2"><b>Ich brauche eine Vollbremsung!</b></span>“ Ohne nachzudenken und ohne selbst zu wissen, was ich damit wollte – eine reine Affektreaktion.</div> &nbsp;<div data-line-height="2" class="lh2">Heute 8 Monate später könnte ich mein <span class="fs12lh2"><b>damaliges ICH </b></span>dafür absolut abknutschen. Ich bin mir selbst für diese Impulsaktion so dankbar! Denn ohne diese hätte ich noch immer nicht verstanden, wo ich mir selbst so oft im Wege stand und wie ich damit anderen helfen kann.</div> &nbsp;<div><br></div> &nbsp;<div class="imHeading3">Was war meine Banane?</div><div data-line-height="2" class="lh2">Mein innerer Helferinstinkt steigerte sich endlos in die vielen zu lösenden Themen meines Umfeldes hinein – denn dann musste ich ja nicht auf mich schauen.</div><div class="lh2 imTACenter"><b><span class="fs14lh2 cf2">Und, ich war völlig überzeugt, dass alles zusammenbricht, wenn ich loslasse.</span></b></div> &nbsp;<br><div class="imHeading4">Letzten Sommer</div><div data-line-height="2" class="lh2">Ich hatte einen Berg von Belastungen und <span class="fs12lh2"><b>passenden Ausreden</b></span>, warum ich den einen oder anderen Lösungsweg nicht gehen konnte; also warum ich die Banane nicht loslassen konnte:</div><div><br></div><div data-line-height="2" class="lh2"><ul><ul><ul><ul><ul><li><span class="fs14lh2">Zu viele wichtige Termine und Aufgaben</span></li><li><span class="fs14lh2">Verantwortung ohne Handlungsspielraum</span></li><li><span class="fs14lh2">Festhalten an unausgeglichenen Kooperationen</span></li><li><span class="fs14lh2">Falsche Geschäftsfreunde</span></li><li><span class="fs14lh2">Familiäre Schicksale</span></li></ul></ul></ul></ul></ul><span class="fs12lh2"><br></span><span class="fs12lh2"> </span></div><blockquote><blockquote><div data-line-height="2" class="lh2 imTALeft mb1"><i class="fs12lh2">Wie der Affe, war ich nur damit beschäftigt zu reagieren und dies mit viel Kraft. Bei jedem gewaltsamen Versuch meine Hand mit der Banane irgendwie durch das Loch in der Flasche zu bekommen, verletzte ich mich von Mal zu Mal mehr. Mir tat die Hand immer mehr weh, weil ich, egal wie ich mich drehte, oder die Faust mit der Banane drehte, nicht raus aus der Situation kam. Es gab nur einen Weg – die Banane <b>LOSLASSEN</b></i></div></blockquote></blockquote> &nbsp;<div>Aber dann verliere ich alles. In meinen Augen alles in das ich investiert hatte:</div> &nbsp;<blockquote><blockquote><div data-line-height="2" class="lh2 imTAJustify"><i class="fs12lh2">Wie werden meine Kund*innen reagieren? Glaube ich wirklich daran, dass ich in einer bestimmten Zeit weiß, was ich anders machen sollte, und dann funktioniert das einfach so? Was ist mit meinen Töchtern? Kann ich dieses Risiko zu scheitern und dann vielleicht auf der Straße zu enden, Ihnen antun? Ja, „auf der Straße zu enden“ waren meine Gedanken. Unsere Phantasie ist unbegrenzt, wenn es darum geht uns die ärgsten Horrorszenarien auszumalen, nur um nicht etwas verändern zu wollen!</i></div></blockquote></blockquote> &nbsp;<div data-line-height="2" class="lh2">Aber da war dieser Moment, in dem ich mich selbst reden hörte „Vollbremsung“. Es kam eindeutig aus dem Unterbewusstsein und kämpfte sich ins Bewusstsein.</div> &nbsp;<div data-line-height="2" class="lh2 imTACenter"><b class="fs14lh2 cf2">Ich hörte dieses Wort </b></div><div class="imTACenter"><b class="fs14lh1-5 cf2">VOLLBREMSUNG</b></div><div class="imTACenter"><b class="fs14lh1-5 cf2"><br></b></div><div class="imTACenter"><img class="image-0" src="http://www.connyexss.com/images/20231009_181400ausschnitt.jpg"  width="444" height="262" /><b class="fs14lh1-5 cf2"><br></b></div><div class="imTACenter"><br></div><b class="fs14lh1-5 cf2"><div class="imTACenter"><b class="fs14lh1-5"> </b></div></b><div data-line-height="2" class="lh2 imTACenter"><b class="fs14lh2 cf2">…und es fühlte sich gut an. </b></div> &nbsp;<div class="imTACenter"><br></div> <div><br></div><div class="imTACenter">Zumindest für eine kurze Zeit. </div> &nbsp;<div data-line-height="2" class="lh2 imTACenter">Da waren sie wieder, sie kamen langsam, oder doch eher sehr schnell, wieder hoch; die Zweifel und Gegenargumente.</div><div class="imTACenter"><span class="fs12lh1-5"> </span></div><div class="imTACenter">Mhm, wie bekomme ich diese Panik in den Griff?</div> &nbsp;<div data-line-height="2" class="lh2">Ich nahm mir meine Angst vor und überlegte, wie ich die gedanklichen Worstcase Szenarien entschärfen könnte. Was hilft, wenn wir uns in Gedanken die schlimmsten Folgen immer und immer wieder vorstellen? Was hilft aus dem Gedankenkarussell heraus? Mir half folgendes:</div> &nbsp;<div class="imHeading3">Schritt für Schritt</div><div class="imHeading4">Schritte aus meiner selbstgemachten Panik heraus</div> &nbsp;<blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>1) &nbsp;&nbsp;&nbsp;<!--[endif]-->LANGSAM</b></span><span class="fs12lh1-5"> </span></div></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><div>Die Zeit für die Auszeit für einen längeren Zeitraum planen, aber sehr kurze Etappen setzen und „tageweise“ erhöhen; ein „Schritt“ und dann schauen, wie es geht</div></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote> &nbsp;</blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><div><span class="fs12lh1-5"><b>2) &nbsp;&nbsp;&nbsp;<!--[endif]-->AUFSCHREIBEN</b></span></div></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><span class="fs12lh1-5">Worstcase Szenario angeschaut und aufgeschrieben; für jedes Worstcase eine abfedernde Variante überlegen - schriftlich</span></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote> &nbsp;</blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><div><span class="fs12lh1-5"><b>3) &nbsp;&nbsp;&nbsp;<!--[endif]-->EXISTENZ</b></span></div></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><span class="fs12lh1-5">Wieviel Geld brauche ich für eine Auszeit, und wieviel danach? Genau berechnen und kalkulieren</span><br></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote> &nbsp;</blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><div><span class="fs12lh1-5"><b>4) &nbsp;&nbsp;&nbsp;<!--[endif]-->UNTERSTÜTZUNG</b></span></div></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><span class="fs12lh1-5">Wenn es schief geht und ich Hilfe brauche, gibt es Unterstützer? Rede mit anderen darüber; es gibt mehr Unterstützer als man im ersten Moment glaubt</span><br></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote> &nbsp;</blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><div><span class="fs12lh1-5"><b>5) &nbsp;&nbsp;&nbsp;<!--[endif]-->ZWISCHENERFOLGE</b></span></div></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><span class="fs12lh1-5">Plane Schritt für Schritt; mit Milestones als Ausstiegsmöglichkeit und notiere dir die positiven Zwischenerfolge -&gt; nutze dafür z.B. einen „Auszeit“-Wochenkalender</span><br></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote> &nbsp;</blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><div><span class="fs12lh1-5"><b>6) &nbsp;&nbsp;&nbsp;<!--[endif]-->VERBÜNDETE</b></span></div></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><span class="fs12lh1-5">Verbündete bzw. Gleichgesinnte mit ähnlichen Themen suchen; in meinem Fall war es sogar mein Mann, welcher genau diesen Weg auch für sich brauchte, weil den Verantwortungsballast weiterreichen in der Familie bringt nichts</span><br></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote> &nbsp;</blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><div> </div> &nbsp;<br><div><blockquote><br></blockquote></div><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><div class="fs14lh1-5"><div class="imTACenter"><span class="fs14lh1-5">Ich holte mir also mit diesen Schritten das Bewusstsein dazu und ich nahm allen Mut zusammen für die </span><span class="fs14lh1-5">Vollbremsung</span><span class="fs14lh1-5">.</span></div></div><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><div><span class="fs14lh1-5"><br></span><span class="fs12lh1-5"> </span><span class="fs14lh1-5"><br></span></div></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><div class="imTACenter"><span class="imTALeft fs12lh1-5"> </span><br></div><div class="imTACenter"><b class="fs26lh1-5 cf2">Ich ließ alles los! &nbsp;&nbsp;</b><img class="image-1" src="http://www.connyexss.com/images/Gedanken-fliessen-web.jpg"  width="181" height="241" /></div> &nbsp;<div><br></div><div><br><div class="imHeading3">Was passierte im Loslassen?</div><div>Ich fuhr in den Süden mit meinem Mann. Einfach so – bis nach Korsika. </div> &nbsp;<div data-line-height="2" class="lh2">In den letzten Jahren haben wir eher Urlaube gemacht, bei denen wir uns um nichts kümmern mussten, aber dafür auch alles von außen geregelt war. Diesmal nahmen wir meinen kleinen Mini, packten ein paar Rucksäcke und buchten spontan von Unterkunft zu Unterkunft. Es ergab sich also erst bei der Reise wo es die nächsten Tage hingehen sollte. <span class="fs12lh2"><b>Nichts vorgeplant nichts vorgeregelt. </b></span></div> &nbsp;<div class="imHeading5 imTACenter">Eben einfach so – bis nach Korsika!</div> &nbsp;<div data-line-height="2" class="lh2">Schon auf dem Weg und schließlich ganz besonders intensiv auf Korsika lies ich meine Gedanken laufen und lebte einen Monat in den Tag hinein. Wir hatten einen wunderbaren abgelegenen Platz, wo es sehr still war, gefunden. </div> &nbsp;<div data-line-height="2" class="lh2"><b>Und es passierte!</b> Mein <b>Gedankenkarussell löste sich</b> in meinem Kopf. Die Kreativität entfachte wieder und neue Energie kam zum Vorschein!</div><div data-line-height="2" class="lh2"><br></div></div><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><div class="imHeading5">Was passiert im Gehirn</div></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><div class="lh2"><span class="fs12lh2 ff2"><b><span class="cf2"><a href="https://www.spektrum.de/news/stille-warum-das-gehirn-ruhe-braucht/1798298" target="_blank" class="imCssLink">A. Stille fürs Gehirn</a></span></b></span></div></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><div><span class="fs12lh1-5 ff2">Stille ermöglicht es dem Gehirn, sich von der ständigen Reizüberflutung zu erholen und neue neuronale Verbindungen zu knüpfen. Forschungen zeigen, dass Stille das Gedächtnis verbessern und die Konzentrationsfähigkeit steigern kann.</span></div><div><span class="fs12lh1-5 ff2"><br></span></div></blockquote></blockquote><div><span class="fs12lh1-5 cf2"><b><a href="https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0051474" target="_blank" class="imCssLink">B. Natur verursacht kognitive Kreativität</a></b></span></div></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><div><span class="fs12lh1-5 ff2">Systematische Veränderungen der höheren kognitiven Funktion stehen im Zusammenhang mit dem Eintauchen in die Natur. Leistung bei einer Kreativitäts-, Problemlösungsaufgabe wurden um volle 50% gesteigert durch Wanderungen in der Natur.</span></div><div><span class="fs12lh1-5 ff2"><br></span></div></blockquote></blockquote><div><span class="fs12lh1-5 cf2"><b><a href="https://www.dasgehirn.info/denken/motivation/urlaub-die-groessere-pause-fuers-gehirn" target="_blank" class="imCssLink">C. Abwechslung und Entspannung</a></b></span></div></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><div><span class="fs12lh1-5 ff2">Durch die Erholung im Urlaub und neue Reize kann das Gehirn neue neuronale Verbindungen knüpfen und sich regenerieren, was langfristig die Kreativität und Problemlösungsfähigkeiten fördert. Die Bedeutung von Urlaub als Mittel zur Vorbeugung von Burnout und anderen stressbedingten Erkrankungen ist enorm.</span></div><div><span class="fs12lh1-5 ff2"><br></span></div></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><i></i></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><div><div class="imTACenter"><br></div><div class="imHeading3">Was zeigte sich bei mir?</div><div data-line-height="2" class="lh2">Das Gedankenkarussell verblasste und ein großes <span class="fs12lh2"><b>altes </b></span>Ziel kam wieder zum Vorschein. Mit diesem Zielbild ordneten sich meine Gedanken. Es zeigten sich deutlich <span class="fs12lh2"><b>neue Wege</b></span> und <span class="fs12lh2"><b>neue Ideen</b></span>, welche eine wunderbare warme, <span class="fs12lh2"><b>innere Stabilität ausstrahlten</b></span>. </div> &nbsp;<div data-line-height="2" class="lh2">Ich hatte auf Korsika die Freiheit aufzustehen, wann ich wollte. Als absoluter Morgenmuffel überraschte ich mich aber selber damit, dass ich freiwillig früh aufstand: Ich konnte es kaum erwarten an dem <span class="fs12lh2"><b>neuen/alten</b></span> Weg zu arbeiten.</div> &nbsp;<div data-line-height="2" class="lh2">Du fragst dich jetzt vielleicht, warum ich hier immer auch den ´alten´ Weg schreibe. Naja, weil ich mich vor 15 Jahren selbstständig gemacht habe, um in diese Richtung zu gehen. Viele Zweifel und Umstände haben mich vor ein paar Jahren vom Weg abgebracht und es zeigt sich mir auf einmal vollkommen klar, dass es aber genau dieser Weg sein soll. Daher ein <span class="fs12lh2"><b>alter/neuer</b></span> Weg, denn in diesen 15 Jahren habe ich so viel dazu gelernt. Vieles werde ich nun <span class="fs12lh2"><b>neu </b></span><span class="fs12lh2"><b>machen</b></span>, aber doch die <span class="fs12lh2"><b>alte Zielrichtung</b></span> wieder einschlagen.</div> &nbsp;<div class="imHeading3">Glücksgefühle kamen zurück</div><div data-line-height="2" class="lh2">Es werden in solchen Momenten ganz viel Glückshormone und damit auch viel Energie frei, welche ich vorher stark vermisste. Ich dachte schon mit dem Alter ist nun mal die Kraft raus. </div> &nbsp;<div data-line-height="2" class="lh2">Aber nein, es war nicht die Kraft raus, sondern nur in der falschen Richtung unterwegs. Jetzt in der <span class="fs12lh2"><b>richtigen Richtung kommt extrem viel Energie</b></span> mit.</div> &nbsp;<div class="imHeading3">Die Banane fiel von alleine raus</div><div data-line-height="2" class="lh2">Um es auf die Metapher mit dem Affen und der Banane zurückzubringen: Ich ging ein paar Schritte weg von der Flasche, löste mich von dem einen Lösungsweg und konnte dadurch meinen Blickwinkel erweitern und wieder neue kreative Lösungswege überlegen und sehen. Man nehme die Flasche, drehe sie um und die <span class="fs12lh2"><b>Banane fällt</b></span> mit etwas schütteln <span class="fs12lh2"><b>von allein heraus</b></span>.</div> &nbsp;<div class="imHeading3">Geschafft</div><div><i></i></div><div data-line-height="2" class="lh2">Jetzt acht Monate später sitze ich hier und schreibe dir wie ich einen Weg gefunden habe <span class="fs12lh2"><b>loszulassen</b></span>. Mit einer Mischung aus Selbstreflexion, psychologischer Methodik und Wissen aus der Neurowissenschaft, habe ich mir selbst Stabilität gegeben, um diesen Schritt zu meistern.</div> &nbsp;<div data-line-height="2" class="lh2 mt1"><ul><ul><ul><div class="imHeading6"><ul><li>Überlegen, woran ich festhalte und deshalb nicht weiterkomme</li></ul></div><div class="imHeading6"><ul><li>Langsam, Schritt für Schritt planen wie es gehen könnte</li></ul></div><div class="imHeading6"><ul><li>Und dann völlig loslassen, zumindest eine kurze Zeit, damit das Gehirn sich entspannen kann und wieder Klarheit gewinnt</li></ul> &nbsp;</div></ul></ul></ul></div><div class="imTACenter"><span class="fs14lh1-5 cf2 ff2"><br></span></div><div class="imTACenter"><span class="fs14lh1-5 cf2 ff2">Ich machte vorher wahnsinnig viel aber doch niemanden glücklich, schon gar nicht mich. </span></div><div><br></div><div><br></div><div data-line-height="2" class="lh2">Es muss nicht gleich Korsika sein und es klingt im Nachhinein vielleicht auch leichter als es war. Ich möchte dir aber Mut machen, dass es machbar ist und auch du es schaffen kannst <span class="fs12lh2"><b>loszulassen - Schritt für Schritt</b></span></div> &nbsp;</div><div><div class="imTACenter"><img class="image-2" src="http://www.connyexss.com/images/schreiben-starten.jpg"  width="305" height="229" /><br></div><div><span class="fs12lh1-5"> </span><br></div><div data-line-height="2" class="lh2">Wenn du mehr über meine persönlichen Erlebnisse, Erfahrungen aus meiner Praxis oder die ein oder andere Erkenntnis aus der Neurowissenschaft wissen möchtest, dann schau gerne wieder hier vorbei oder melde dich doch gleich bei meinem <span class="fs12lh2"><b>Newsletter</b></span> an, um <span class="fs12lh2"><b>rechtzeitig informiert</b></span> zu sein. </div> &nbsp;<div> </div><div class="imTACenter"><a href="https://seu2.cleverreach.com/f/375196-376144/" class="imCssLink"></a><span class="fs16lh1-5"><a href="https://seu2.cleverreach.com/f/375196-376144/" class="imCssLink">ZUR NEWSLETTER-ANMELDUNG</a></span><br></div></div><div class="imTACenter"><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 02 Apr 2024 14:39:00 GMT</pubDate>
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